Werteverlust bei der heutigen Jugend ? - Erziehung vor 40 Jahren  und heute

Eine Gegenüberstellung der Erziehungsmethoden

 

Hier einige reale Episoden aus dem Internet, die sich in den 1960 - 1970 Jahren zugetragen haben.

 

Teil 1 – Erziehung um 1967:

Meine beiden Freunde

Es war ende der 60- ziger Jahre,  Frank und Bernd, 13 und 14 Jahre alt und Schüler der 7. Realschulklasse, wohnten Seite an Seite in einem Doppelhaus, und gingen auch in die gleiche Schulklasse. Im Sommer trugen sie  kurze stramme Lederhose wie viele andere Jungen auch. Die Prügelstrafe war in der Schule bereits verboten, zu Hause aber noch weit verbreitet, und oft obligatorisch, so auch bei Frank und Bernd. 

Bernds Vater war Angestellter bei der Post und  sein großer Stolz war das 6 Jahre zuvor angeschaffte Reitpferd  “Baron“, das er im nahen Reitverein untergestellt hatte. Seit dieser Zeit hing in Bernds Haus auch eine lederne Reitgerte an der Garderobe, die sein Vater wie selbstverständlich auch zur Erziehung seines  Sohnes einsetzte, seine Schwester Irene blieb davon aber verschont. Strenge Erziehung war etwas für wilde Jungen, nicht aber für zarte Mädchen, so die Meinung des Vaters.

Die Mutter von Frank war Lehrerin in der Hauptschule und täglich gegen Mittag zu Hause. Auf dem Bücherregal in ihrem Arbeitszimmer lag oben ein leicht gebogener Rohrstock, so etwa 8 mm stark, der für Frank und seinen jetzt 16 - jährigen Bruder Holger für erzieherische Zwecke in einem Korbwarengeschäft von ihrem Vater, einem Speditionskaufmann, angeschafft wurde.

In beiden Familien gab es gewisse Regeln, die die Kinder kannten und normalerweise einhielten. Die Erziehung hatte einen hohen Stellenwert, die Kinder sollten in behüteten  Verhältnissen zu ehrlichen Bürgern heranwachsen, denen eine optimale berufliche Zukunft ohne Sucht oder Vorstrafen bevorstand. Leistungs- und Lernwille waren gefragt, Anstand und Ehrlichkeit, statt krimineller Handlungen, auf der Straße herumhängen oder Unpünktlichkeit. So war das Rauchen oder der Genuß von Alkohol unter 16 Jahren natürlich streng verboten  und in der Schule wurde großer Wert auf gute Zensuren gelegt.

In diesem Umfeld wuchsen meine beiden Freunde heran. Probleme traten besonders oft bei den schulischen Leistungen von Bernd und Frank auf. Einmal gab es Zeugnisse, die wirklich nicht gut ausgefallen waren und beide Freunde trotteten damit nach Hause.

Sehr spät klingelte Frank an der Haustür, die die Mutter etwas ärgerlich öffnete, denn sie hatte schon mit dem Essen gewartet. Frank saß mit ihr am Tisch und die Mutter war schon neugierig auf sein Zeugnis. Och es geht so - sagte er, in Mathe und Englisch sogar eine 2.

Nach dem Essen räumte er den Tisch mit ab und nun wollte die Mutter das Zeugnis sehen. Sie setzte sich an den Schreibtisch in ihrem danebenliegenden, mit einer großen Schiebetür abgetrennten Arbeitszimmer  und Frank holte das Zeugnis aus seiner Schultasche und brachte es seiner Mutter. Sie begann die Noten zu lesen, stockte mit einem mal und konnte es kaum fassen, in Deutsch und Physik eine 5. Das hatte es bei Frank noch nie gegeben und er hatte jederzeit die Möglichkeit mit ihr zu lernen oder sie um Hilfe zu bitten, wenn er etwas nicht verstanden hatte. Sie war schließlich Lehrerin. 

Frank stand neben ihr, die Hände hinten am Hosenboden seiner kurzen speckigen Lederhose, in Erwartung dessen, was nun kommen würde. Sie sah ihn an und war merklich enttäuscht und auch etwas wütend. 2 Fünfen sagte sie, du weißt was das heißt. Frank wusste es und sagte nur noch, er hätte wohl mehr lernen müssen.

Die Mutter stand auf und schritt zum Bücherbord. Sie griff auf das obere Regal und holte den dünnen Rohrstock herunter. Frank schaute weg und rieb sich den Hosenboden mit beiden Händen. Das kannst du danach machten sagte die Mutter, und zog den Schreibtischstuhl in die Zimmermitte. Sie zeigte mit dem Rohrstock auf den Stuhl und Frank wusste was er zu tun hatte. Langsam kam er näher und legte sich über die Stuhllehne. Mit den Händen umfasste er die vorderen Stuhlbeine. Der lederne Hintern lag nun gut gespannt für den Rohrstock bereit. Die Mutter stellte sich neben ihn, zog die Lederne noch einmal kräftig stamm und dann tanzte der Gelbe Onkel auf seinen strammen Pobacken, so lange, bis sie es als ausreichend ansah. Er traute sich nicht hochzukommen, sonst hätte sie auch seine nackten Oberschenkel mit einbezogen, die durch die strammgezogene Lederne kaum noch Schutz hatten. Frank hielt tapfer durch ohne zu heulen, aber ohne Auh und Oh ging es nicht ab. Akustisch wurde das ganze begleitet durch die lauten Klatschgeräusche des Rohrstocks auf dem ledernen Hosenboden.

Das waren auch die Geräusche, die Bernd nebenan im Doppelhaus hörte, als er bei den Hausaufgaben saß. Er horchte noch einmal genau hin, und konnte jeden Hieb auf dem Hintern seines Freundes mitzählen. Ihm wurde schon flau im Magen, denn auch er kannte die Geräusche zur Genüge und konnte sich ausmalen was sich dort nebenan abspielte.

 Eine Zensur schlechter als 4 durfte bei Bernd auch nicht sein und wurde unverzüglich vom Vater am Abend geahndet. Bernd wusste was ihm abends bevorstand, als er mittags der Mutter das Zeugnis vorlegte. Nach dem Essen erledigte er die Hausaufgaben  und ging dann auf sein Zimmer im Obergeschoß. Gegen 17.00 Uhr hörte er den Wagen des Vaters kommen und kurz darauf erklang der Ruf : “ Bernd sofort runterkommen “ Natürlich hatte er seine kurze Lederhose an, manchmal dachte er auch daran, sich noch etwas unterzuschieben oder 2 Unterhosen anzuziehen, aber wehe wenn das herausgekommen wäre, er wollte nicht riskieren, den Nackten voll zu bekommen. Also trottete er die Treppe hinunter zu seinem Vater, der im großen Flur auf ihn wartete, in der Hand das Zeugnis mit der schlechten Note.

Er hatte noch die Möglichkeit eine Erklärung dafür zu geben, aber einfach nur Faulheit war nicht geduldet. Und so gab es dann keine Erklärung, der Vater unterschrieb das Zeugnis und legte es auf dem Telefontisch ab. Daneben stand die Garderobe, er nahm mit der rechten Hand die Gerte vom Haken  und drückte mit der linken Hand den vor ihm stehenden Sohn mit dem Kopf zwischen seine leicht gespreizten Beine. Dann zog er mit der linken den Bund der Lederhose mächtig stramm, so dass keine Falte mehr auf seinem gebückten Hintern war.  Mit der rechten Hand ließ er dann die Gerte auf seinem ledernen Hosenboden tanzen, einmal links – einmal rechts- immer abwechselnd. Es gab so zwischen 12 bis 24 Hiebe in schneller Reihenfolge. Bernd hielt sich an seinem Vater fest und konnte so seinem Griff nicht entkommen. Heulen war verboten und so hielt Bernd seine Tracht tapfer aus. Nachdem er wider frei stand rieb er sich die Hinterbacken und trottete zurück in sein Zimmer, mit den Ermahnungen des Vaters, zukünftig besser zu lernen.

Hinter der Wand im Doppelhaus, waren auch Frank  und seiner Familie die Geräusche von nebenan nicht verborgen geblieben.  Sie saßen gerade am Abendbrottisch und Frank rutsche noch immer in seiner kurzen Lederhose auf dem Stuhl umher. Ach sieh an, sagte der Vater zu Frank, dann ist das Zeugnis bei Bernd  auch nicht so gut ausgefallen. Franks Bruder Holger, der nun schon aufs Gymnasium geht, begann zu lachen und meinte, dass die Jungen das wohl brauchen, er aber mit seinen 16 Jahren nun zu alt für den Rohrstock ist. Da sei dir mal nicht so sicher gab die Mutter zu bedenken, wenn in der nächsten Woche dein Zeugnis kommt, werden wir sehen, ob der Rohrstock noch auf deinem Jeanshintern Arbeit bekommt, eine passende Lederhose hatte Holger nicht mehr.

    So erging es Bernd - 24 Hiebe in schneller Reihenfolge mit der Gerte in der Schenkelklemme

       

         

       

           

           

       

Meine beiden Freunde 2

Die Zeugnisse von Frank und Bernd waren  damit erledigt, es folgten Ermahnungen beider Eltern, in Zukunft ordentlich zu lernen.

Eine Woche war vergangen, es war ein Freitag, als im humanistischen Gymnasium der Kleinstadt die Zeugnisse verteilt wurden. Franks` 16 jähriger Bruder Holger war ein mittelmäßiger Schüler und musste sich  wegen schlechter Noten keine Gedanken machen. Mal eine 4, das war das schlechteste. So nahm er sein Zeugnis beruhigt entgegen, die Noten stimmten, und er fuhr mit dem Moped nach Hause. Frank, die Mutter und der Vater, auch Lehrer, warteten schon mit dem Essen und natürlich fiel das Gespräch schnell auf Holgers Zeugnis. Nur keine Sorge sagte er, eine vier in Sport, drei zweien  und der Rest alles drei. Die Eltern war zufrieden, Frank hätte ihm wohl auch eine schlechtere Note gegönnt, denn auch für Holger lag der Rohrstock noch immer auf dem Bücherbord im Arbeitszimmer der Eltern. Frank hatte das hämische Grinsen seines Bruders bei seinem Zeugnis noch nicht vergessen.

Beide Jungen gingen nach dem Essen hoch in ihr gemeinsames Zimmer und legten sich aufs Bett. So ist es im Leben, sagte Holger zu Frank und reichte ihm sein Zeugnis hinüber. Tatsächlich keine 5 stellte Frank etwas schadenfroh fest, aber beim genauen hinsehen konnte er ganz unten lesen: Fehlstunden = 42 – davon unentschuldigt = 36. Was ? - zeig mal her ! Holger war aufgestanden und nahm seinem Bruder das Zeugnis aus der Hand. Was ist denn das für ein Mist, ich habe doch nur einen Tag gefehlt und den entschuldigt. Oder sollten die etwa mitbekommen haben, dass ich mittwochs und freitags schon nach der 5. Stunde…. – vor dem Sport….. er zögerte etwas, das war es, zum Sport hatte er keine große Lust und schlich sich dann mit 2 Kumpels vorzeitig aus der Schule . . . . So ein Mist, dann haben die das mitbekommen, nichts gesagt und immer Fehlstunden aufgeschrieben. Er wurde bleich im Gesicht und rechnete noch einmal nach – doch, es kam genau hin, das waren die unentschuldigten Fehlstunden und daher gab es in Sport auch nur eine 4.

Oh Oh, sagte Frank da wird Vati wohl kräftig zum Rohrstock greifen. Holger rieb sich mit beiden Händen die Hinterbacken und wirkte etwas fassungslos, zumal der Vater das Zeugnis nun auch sehen wollte. Er sollte es nach dem Essen zeigen, der Vater saß schon im Arbeitszimmer und korregierte eine Klassenarbeit, eine Tätigkeit, die er als Lehrer immer zuhause ausführte, genauso wie seine Frau als Lehrerin.

Holger wusste nur zu gut was ihm blühen würde und er kannte den Rohrstock aus jahrelanger Erfahrung. Früher war er häufiger dran, er achtete immer sehr darauf, dass er seine  kurze Lederhose anhatte, die die Hiebe etwas abhielten und erträglich machten. Nun hatte er den Gelben Onkel, wie sein Vater den Rohrstock auch nannte, seit fast einem Jahr nicht mehr zu spüren bekommen und er fühlte sich auch schon  zu alt dafür . . . . und nun das.

Er ging zu seinem Schrank  und holte seine alte kurze speckige Lederhose heraus. Schnell zog er die Jeans aus und versuchte in die Lederhose zu steigen. Sie war zu klein geworden, beide Reißverschlüsse am Hosenlatz gingen nicht mehr zu. Er stieg wieder aus der Hose blickte etwas hilflos in die Gegend und schaute dann zu Frank.  Komm, zieh mal schnell deine Lederhose aus, vielleicht passt sie mir, sagte er zu seinem Bruder,  der mitleidsvoll aufstand und seine kurze Lederne auszog. Frank trug sie zwar schon einige Jahre,  aber er hatte mit seinen 13 Jahren fast die gleiche Größe wie sein 16 jähriger Bruder.  Holger stand in seinem weißen Slip vor dem Kleiderschrank, griff hinein und zog sich noch 2 weitere  Slips an, sie sollten die Hiebe mehr abhalten. Dann ergriff er die Lederhose von Frank und zog sie sich über. Sie passte kaum, aber beide Knöpfe am Latz  vorne konnten geschlossen werden und auch der Gürtel ging zu. Er ging etwas in die Hocke und prüfte den Sitz der Hose, mit beiden Händen rieb er über die strammen Hinternbacken. Er konnte sich kaum bewegen, aber es ging gerade.

Frank schaute etwas hilflos, er stand ja auch nur mit einem Slip bekleidet im Zimmer. Ich gehe jetzt sagte Holger, nahm das Zeugnis und ging hinunter in das Arbeitszimmer der Eltern. Frank zog sich schnell eine Jeans über und folgte ihm unauffällig. Das Schauspiel wollte er sich ansehen, irgendwie tat sein Bruder ihm ja leid, andererseits gönnte er ihm mal wieder eine ordentliche Tracht.
Die Schiebetür zum Arbeitszimmer stand offen. Holger übereichte dem Vater das Zeugnis mit der Bemerkung, es sieht gut aus, nur eine 4 in Sport. Der Vater schaute auf die Noten und lobte die Leistungen seines großen Sohnes. Er unterschrieb und wollte ihm das Zeugnis gerade wiedergeben, als auch er unten am Rand die Fehlstunden bemerkte. Was ist das denn ?, fragte er ihn wütend, hast du den Unterricht geschwänzt ? Holger druckste etwas herum und versuchte umständlich eine Erklärung dafür zu geben. Rede nicht , sagte der Vater, geschwänzt oder nicht – nur das wollte er wissen. Holger gab es zu und versuchte auch keine weiteren Entschuldigungen, er vertraute auf die Lederhose und die doppelten Slips. Der Vater stand auf und ging zum Bücherbord, vom obersten Regal nahm er den geschmeidigen Rohrstock in die rechte Hand und zog den Schreibtischstuhl in die Zimmermitte. Er brauchte nichts mehr zu sagen, Holger legte sich von selber über, er wollte es nicht auf die Spitze treiben und sah sein Fehlverhalten auch ein. Der Vater blickte auf seinen Hintern, Holger in kurzer Lederhose statt in Jeans ?  Er erkannte die Hose von Frank und merkte wohl, dass es nicht nur ein Zufall war. Dann muß der gelbe Onkel wohl ordentlich tanzen sagte er, zog die Hose am Bund noch einmal nach und schon klatschte der erste Hieb auf Holgers Hintern. Es folgten weitere, er holte auch kräftig aus, aber die erwartete Reaktion von Holger kam nicht. Keine Wehlaute, kein zappeln, er wurde misstrauisch und hielt inne. Holger kam grinsend hoch und dachte es überstanden zu haben.

Bücken !- rief  der Vater und zeigte mit dem Rohrstück auf den Stuhl. Holger bückte sich wieder und der Vater fühlte mit beiden Händen hinten über die stramm sitzende Lederhose. Ein- zwei- dreimal fasste er über die strammen Backen und entdecke dabei die sehr stark fühlbaren  Rundungen der Slips unter dem Leder. Das reichte ihm,  aufstehen und Hose runter befahl er dem Sohn, so nicht.  Holger stand auf und öffnete umständlich den Gürtel und die beiden Knöpfe am Hosenlatz. Hose runter ! wiederholte er und dann stand Holger in 3 Slips vor ihm. Der Vater wurde wütend, alle Hosen runter befahl er ihm und sofort wieder überlegen. Holger versuchte zu protestieren, folgte aber den Anordnungen.


    So erging es dem 16 jährigen Holger - Hosen runter und dann ordentlich mit dem Gelben Onkel

        

         

          

           

         

In der Familie hat es den Rohrstock grundsätzlich immer auf den strammgezogenen Hosenboden gegeben, egal welche Hose die Jungen gerade anhatten. Schlimmstenfalls war es eine Badehose oder ein Slip. Bestenfalls achteten die Jungen sehr darauf ihre Lederhose anzuziehen. Nun aber lag Holger ängstlich mit nacktem Hintern über dem Stuhl. Der Vater nahm den Rohrstock und der erste Hieb ging quer über beide Backen. Ein roter Striemen wurde sichtbar und der gelbe Onkel tanzte weiter. Nach 10 Hieben traten dem 16 jährigen Holger die ersten Tränen aus den Augen und er zappelte mit den Beinen. Nach  15 Hieben war es überstanden. Er stand jammernd auf und rieb sich die brennenden Hinterbacken. Laß dir das eine Lehre sein warnte ihn der Vater, auch mit dir werde ich noch fertig und das hier war wohl nicht das letzte Mal. 

Holger nahm seine 3 Slips und die kurze Lederhose seines Bruders unter den Arm und verließ das Arbeitszimmer der Eltern. Vorbei an seinem Bruder Frank stürzte er die Treppe hinauf in das Jungenzimmer und warf sich auf das Bett. Frank lief ihm hinterher und bestaunte seinen rot angeschwollenen Hintern.  Das hat aber gezogen stellte er sachkundig fest und war froh, jetzt nicht an Holgers Stelle zu sein. Sein Bruder tat ihm leid, aber er hatte es verdient.

Meine beiden Freunde 3 ( Ringreiten )

Der Vater von Bernd kaufte sich vor etwa 6 Jahren ein Reitpferd mit den vornehmen Namen Baron. Das Pferd stand im nahen Reitstall, wenn man es aber genau nimmt, so wurde es von Bernds Schwester Irene betreut. Bernd hatte mit seinen 13 Jahren andere Interessen, als sich mit einem Pferd herumplagen zu müssen. Er merkte aber auch, dass das Verhältnis zwischen Vater und Schwester sehr gut war und er ahnte, dass dieses Pferd mehr ein Geschenk für seine Schwester war, als ein Freizeitvergnügen seines Vaters. Daraus entwickelte sich ein etwas gespanntes Verhältnis zu seiner Schwester und dem Pferd.

Es waren Ferien und im Reitverein stand der jährliche Höhepunkt, das Ringreiten an. Alles war geschmückt, die Pferde geputzt, und Galgen wurden aufgestellt, an denen Ringe hingen, die von den Reitern ergriffen und abgezogen werden mussten. Bernds Vater drängte die ganze Familie zur Teilnahme, seine Tochter hatte alle Chancen, in diesem Jahr zu gewinnen.

Bernd hatte wenig Lust daran teilzunehmen, der Vater erwartete aber schon seine Anwesenheit. So fragte er seinen besten Freund und Nachbarn Frank, ob er ihn nicht begleiten würde. Aber auch der 13 jährige hatte nicht viel Lust, er ließ sich aber überreden, nachdem Bernd ihm ein “echt tolles Ding“  in Aussicht stellte. So fuhren die beiden mit dem Rad zum Reitverein, meldeten sich kurz bei Bernds Vater und stellten sich zu den Zuschauern.

Runde um Runde wurde geritten und jeder Reiter versuchte möglichst viele Ringe abzuziehen. Nur die Besten kamen in die nächste Runde und die Zahl der Teilnehmer sank von mal zu mal. Bernds Schwester war noch gut im Rennen, die Eltern und viele Zuschauer feuerten sie massiv an, und sie zeigte was sie konnte, nun in der vorletzten Runde. So ein Mist dachte sich Bernd, jetzt gewinnt sie noch und ich muß mir wochenlang anhören, was für eine tolle Schwester ich habe. Er zog Frank zu sich und ging mit ihm einige Meter hinter ein Stallgebäude. Wollen wir mal ein dolles Ding machen fragte er Frank, der ihn erstaunt ansah.  Aus der rechten Tasche seiner kurzen speckigen Lederhose holte er einen China –Böller, den er beim letzten Jahreswechsel nicht verknallt hatte und zeigte ihn Frank. Sollst mal sehen wie der wirkt sagte er zu Frank und bat ihn dabei, ihm seine Streichholzschachtel zu geben. Frank war etwas irretiert, er griff in die Hosentasche seiner kurzen  Nappalederhose, holte eine Schachtel Streichhölzer heraus und gab sie Bernd. Meinst du wirklich -  er dachte an seine letzte Tracht, die ihm seine Mutter mit dem Rohrstück gegeben hatte und fühlte sich nicht ganz wohl bei der Sache. Immer wieder fasste er instinktiv an die Hinterbacken, er hatte Angst. Doch Bernd blieb ganz ruhig, er wollte seinen Plan umsetzten, was sollte schon groß passieren.

Langsam gingen sie wieder in Richtung Zuschauer, versteckten sich dann hinter einem Busch und warteten bis die Reiter so 10 Meter vor ihnen vorbeikamen. Es war die letzte Runde, noch 3 Reiter waren im Rennen, darunter auch Bernds Schwester. Er wartete bis sie auf einer Längsgeraden war, zündete das Streichholz an  und damit den China- Böller. Im hohen Bogen warf er ihn auf den Reitplatz, einige Meter vor dem Pferd seiner Schwester. Es gab einen fürchterlichen Knall, das Pferd kam vorne hoch, warf seine Reiterin ab und lief verschreckt vom Reitplatz.  Bernd und Frank machten sich auf die Socken, mit dieser Reaktion hatten sie nicht gerechnet. Auch nicht damit, dass der Schiedsrichter an dem nächsten Ringgalgen reaktionsschnell war und sich den beiden in den Weg stellte.

Bernds Schwester stand wieder auf ihren Beinen, das Ringreiten wurde abgebrochen und einige Zuschauer versuchten das Pferd  einzufangen. Der Schiedsrichter hielt Bernd und Frank an den Armen fest und brachte sie zu Bernds Vater. Wütend blickte er auf seinen Sohn und zog ihm ohne Worte vor allen Zuschauern ganz kräftig die Reitgerte über den Lederhosenboden. Bernd hatte nicht damit gerechnet, er fasste sich sofort an die Hinterbacken und begann mit beiden Händen zu reiben. Frank wollte sich gerade abwenden, als auch er einen kräftigen Hieb auf seinen ledernen Hintern  bekam.  Aua ! rief er – ich habe ja gar nichts gemacht, das war Bernd !

Na wartet, wenn wir zuhause sind, Bernds Vater kochte vor Wut. Er stieg in sein Auto und rief den Jungen zu, spätestens in 15 Minuten zuhause, wehe wenn nicht - und fuhr zurück. Bernds Schwester kümmerte sich um das Pferd und weinte.

Die beiden Freunde gingen zu ihren Rädern und überlegten, was zu tun ist.  Frank war sich keiner Schuld bewusst, der China – Böller kam ja von Bernd und der hatte ihn auch geworfen, somit war der der einzig schuldige. Das beruhigte Frank doch sehr, seine letzte Tracht zuhause mit Rohrstock, hatte er noch in guter Erinnerung und  Bernds Vater wollte er auf keinen Fall in die Hände fallen, denn wer in einem Doppelhaus wohnt, kann sehr gut beurteilen, welche erzieherischen Grundsätze nebenan gelten. Das war bisher nicht zu überhören und Bernd hatte häufiger berichtet, dass eine Reitgerte höllisch auf einem strammen Lederhosenboden zieht.

So fuhr Frank schon vor, mach`s gut Bernd, es wird schon nicht so schlimm werden, waren seine letzten Worte und dann war er weg. Bernd stand plötzlich alleine da und einige Zuschauer gingen an ihm vorbei. Also wenn du mein Sohn wärst – ein älterer Herr in Reiterdress drohte mit seiner Gerte. Schnell weg hier dachte Bernd, stieg auf sein Rad und fuhr langsam nach Hause zurück. Immer wieder malte er sich aus was nun gleich zuhause passieren würde. Die letzten Meter schob er das Rad  und griff sich immer wieder an die ledernen Hinterbacken.

Die Haustür ging auf, Bernds Vater stand im Flur und erwartete beide Jungen. Wo ist Frank ? war seine erste Frage. Der ist schon vorgefahren, und wohl zuhause, antwortete Bernd. Der Vater wurde noch wütender, er griff zur Gerte, die im Flur an der Garderobe hing und klemmte seinen Sohn zwischen seine Beine. Bernd war mit seinen 13 Jahren  schon etwa 170 cm groß, so dass er sich vorne tief bücken musste und der lederne Hosenboden nun äußerst stramm in der richtigen Arbeitshöhe für die Gerte bereitlag.  Der Vater zog noch einmal am Gürtel nach, die Hose bedeckte kaum noch den unteren Poansatz. Dann ging es los – der 1. Hieb längs auf die rechte Backe, der 2. längs auf die linke Backe und immer abwechselnd weiter. Bernd durfte nicht heulen,  er schlug mit den Beinen nach oben und die Gerte klatschte fürchterlich auf seinem ledernen Hintern. 

Nebenan im Doppelhaus lauschte Frank mit einem Ohr an der Wand zum  Nachbarn. Das klatschen der ledernen Gerte auf die lederne Hose war nicht zu überhören. So konnte er jeden Hieb mitzählen. Bernd tat ihm leid, er freute sich aber, selber der Erziehungsmaßnahme entkommen zu sein.

24 mal klatschte die Gerte auf Bernds Hintern. Der Vater ließ ihn frei und Bernd rieb sich die brennenden Backen und tanzte im Flur umher. Das hatte gesessen, einige Hiebe landeten auch auf den empfindlichen Oberschenkeln, die rote Striemen aufwiesen. Bernds Vater war immer noch wütend und behielt die Gerte in der Hand. Bernd bekam es mit der Angst zu tun,  - war das noch nicht alles, sollte es noch weitergehen ?. Frank war ja auch dabei, von ihm sind die Streichhölzer - Bernd versuchte sich zu entlasten und merkte nicht, dass er seinen Freund damit schwer belastete.  In 5 Minuten - sagte er zu Bernd – in 5 Minuten ist Frank hier, sonst ist was los. Bernd verließ das Haus und klingelte nebenan. Frank öffnete vorsichtig die Tür und ließ Bernd herein. Franks Mutter stand hinter ihm, auch sie hatte die typischen Erziehungsgeräusche aus dem Nachbarhaus mitgehört und fragte neugierig nach dem Grund. Bernd begann zu erzählen, Frank bestritt seine Beteiligung und war sich seiner Unschuld sicher. Was ist nun mit den Streichhölzern – wollte Franks Mutter wissen, sie war entsetzt über diese Tat. Was hätte da alles passieren können ! Aussage stand gegen Aussage und so verlangte die Mutter im barschen Ton von beiden Jungen -  Taschen leeren, aber schnell. Beide Jungen hielten  den Inhalt ihrer Taschen in den Händen, bei Bernd waren keine Streichhölzer, in Franks Tasche lag die Streichholzschachtel. Ja wenn das so ist, sagte die Mutter, dann gehst du jetzt mit Bernd nach nebenan,  Bernd, sage deinem Vater, Frank hat die gleiche Strafe verdient wie du auch.  Frank wollte in Tränen ausbrechen, er konnte sich aber noch beherrschen und folgte Bernd in das Nebenhaus. Die Haustür wurde geschlossen und beide Jungen standen vor Bernds Vater und gestanden ihre Schuld ein. Bernd hatte alles hinter sich, Frank starrte nun auf die Gerte in der Hand von Bernds Vater.  Er kannte nur den Rohrstock, und hatte vor der Gerte einen höllischen Respekt. Bernds Vater trat an Frank heran und drückte ihn zwischen seine Beine, die kurze Lederhose zog er noch strammer und dann setzte es 24 Hiebe in Längsrichtung auf den ledernen Hosenboden und die nackten Oberschenkel. Frank schrie wie am Spieß und zappelte mit den Beinen. Laut klatschte die Gerte immer wieder auf das Leder, sogar im Nebenhaus war deutlich hörbar wer da gerade seine Tracht bekam.

Bernd sah aus der Entfernung zu, bis Frank sich wieder aufrichten durfte. So schmerzhaft hatte er sich die Gerte nicht vorgestellt. Frank suchte das weite, er stürmte durch die Haustür hinaus und verschwand im Nebengebäude, eine Tür weiter, vorbei an der wartenden Mutter, und warf sich auf sein Bett im Jungenzimmer.
 

Meine beiden Freunde 4 (der neue Rohrstock)

Die Sommerferien waren vorbei und die beiden 13 jährigen Freunde Frank und Bernd vergnügten sich immer häufiger beim angeln. Stolz brachten sie die gefangenen Fische mit nach Hause und sorgten so für einen Feinschmecker – Mittagtisch bei ihren Familien.

Es war ein Mittwoch, als Frank gleich nach der Schule im Garten arbeitete, den Rasen gemäht hatte, die Hecke schnitt und  den Weg vor dem Haus harkte. Das ging so bis in die späten Abendstunden, Vater und Mutter wunderten sich über den Arbeitseifer ihres Sohnes. Am Abend war es dann klar, Frank brauchte Geld für eine neue Angel.

Am Donnerstag fuhr er gleich nach der Schule mit seiner Mutter zu Peemöller, einem Korbwarengeschäft am Stadtrand. Neben Korbwaren gab es dort auch Angeln, Spielzeuge und einige Haushaltswaren. Frank und seine Mutter stiegen aus ihrem Ford 17 M  aus und gingen in den Laden. Der Laden stand voller Waren, am Ende befand sich ein Verkaufstresen mit den  Angelsachen. Frank benötige einen Bambusstock als Angel, eine Rolle und einiges Zubehör. Er suchte sich alles aus und legte es auf den Verkaufstisch. Die Mutter suchte sich noch einen neuen Einkaufskorb und  10 dicke Rohrstöcke aus Bambus für den Garten aus. Darf``s noch etwas sein fragte Herr Peemöller, ehe er zusammenzählte. Ach ja meinte Franks Mutter, haben sie auch noch andere Rohrstöcke, früher standen die immer in einer großen Milchkanne im Schaufenster. Ach so, bestätigte Herr  Peemöller, sie meinen Erziehungsrohrstöcke, ja, die haben wir noch, dort hinten in der großen Milchkanne. Er ging mit Franks Mutter zu der Milchkanne, in der etwa 30 Rohrstöcke in verschiedenen Größen und Stärken standen. Frank war das gar nicht angenehm, er griff sich hinten an die kurze Lederhose und überlegte, was wohl nun noch kommen würde. Wir brauchen noch einen neuen Rohrstock sagte Franks Mutter, die Jungen werden ja immer größer und der alte Rohrstock hat schon viele Jahre hinter sich, er ist auch sehr dünn. Ja, ja, erwiderte Herr Peemöller, brauchen sie denn einen  - so für Frank . . . . .   und er zeigte mit einem mittleren Rohrstock auf den etwas abseits stehenden Frank – ich meine  - für die Lederhose, oder eher für den Nackten. Frank schämte sich und schaute weg, zum Glück war kein anderer Kunde im Geschäft. Ja sagte seine Mutter, der alte dünne ist eigentlich gut für den Nackten bei den großen Jungen, dann brauche ich eher noch einen für Frank in seiner kurzen Lederhose, oder für den 16 jährigen Holger, der Jeans trägt. Es muß ja nicht immer die Hose herunter. Ach so, meinte Herr Peemöller, dabei zog er einen etwas dickeren Rohrstock aus der Kanne und ließ ihn 2 mal kräftig durch die Luft sausen, der zieht gut und ist auch nicht zu dick, ich glaube, das ist das richtige und die Jungen werden ja auch immer älter. 90 cm lang und etwa 9 mm Durchmesser – macht, 95 Pfennige. Herr Peemöller legte den Rohrstock mit auf den Verkaufstisch, zählte alles auf einem Zettel zusammen und die Mutter bezahlte.

Sie verließen das Geschäft und verstauten den Einkauf auf dem Rücksitz des Ford. Dann ging es  zurück nach Hause. Frank war nicht ganz wohl dabei – ein neuer Rohrstock kam ins Haus und er fragte die Mutter, ob das einen besondern Grund hatte. Na ja, meinte die Mutter, du hast das beim letzten Mal doch selber mitbekommen, als Holger mit deiner Lederhose und ausgepolstertem Hosenboden zur Strafe antrat.( Siehe Teil 2) So etwas gibt es ab jetzt nicht mehr, die Hose kommt öfter runter und dann werden wir sehen……  Frank war sprachlos, Holger war schuld und er sollte nun auch darunter leiden.

Zu Hause angekommen stiegen sie aus und nahmen den Einkauf mit in das Haus. Franks Vater erwartete sie bereits, zog seine Frau zu sich heran und besprach etwas mit ihr. Frank nahm seine neue Angel und wollte gerade verschwinden, als der Vater ihn zurückhielt. Du bleibst noch hier ! befahl der Vater, - wo ist deine alte Angel ?. Frank erschrak mächtig und antwortete nicht. Der Vater wurde böse – dann sage ich es dir, statt im Kanal zu angeln, seid ihr zu Petersens Karpfenteichen gegangen, über den Zaun gestiegen und habt dort geangelt, wo es strengstens verboten ist. Als Herr Petersen euch dabei überrascht hat, seid ihr weggelaufen und du hast dabei deine Angel liegenlassen. Herr Petersen war eben hier und hat sie mir gebracht, dazu musste ich 12 Mark für den Fisch ersetzen. Frank stand wir starr und blickte in das Arbeitszimmer der Eltern.

Komm mal hier rüber rief die Mutter ihm zu, sie stand in ihrem Arbeitszimmer und hatte den Schreibtischstuhl schon in die Zimmermitte gestellt. Frank wusste was ihm bevorstand, er rieb sich hinten die kurze Lederhose und ging langsam zur Mutter. Der Vater folgte ihm, in der Hand den neuen Rohrstock.  Frank wusste was er zu tun hatte, so 10 mal im Jahr stand er vor dieser Situation und immer waren es berechtigte Hiebe. Er wurde nie grundlos oder ungerecht verdroschen, so auch jetzt, die Strafe war verdient und es war ihm lieber als tagelanger Hausarrest oder Taschengeldentzug. Nach der Tracht war alles vergessen und vergeben, die Tat war gesühnt und ihm wurde deutlich gezeigt, dass er es zu weit getrieben hatte.  So legte er sich über die Stuhllehne und seine Lederhose spannte sich eng und kurz über die Hinterbacken. Die Mutter betrachtete ihn misstrauisch, sie fühlte mit der Hand über beide Pobacken,  zog  das Hemd hinten aus der Hose, die Hose noch strammer und fühlte wieder über den Hintern. Nein, es war nichts zu fühlen. Frank hatte nur einen Slip unter, der auf den blanken Lederbacken beim genauen hinsehen zu erkennen war. Also kein Betrugsversuch bei Frank, wie hätte er sich auch vorbereiten sollen ?

Nun trat der Vater in Aktion. Er schlug den neuen Rohrstock mehrmals durch die Luft und stellte zufrieden fest, dass er gut zieht und gerade gewachsen ist. Herr Peemöller hatte seine Frau gut beraten. Der erste Hieb traf Franks Hintern, quer auf die Lederbacken. Ein leichtes Au war seine Antwort, und er versuchte mit den Händen die Hinterbacken zu schützen. Das war streng verboten - Hände weg befahl der Vater energisch.  18 Mal tanzte der neue gelbe Onkel auf seinem  Hintern. Die Mutter stand  jetzt daneben und hielt ihn hinten am Bund fest - und damit auch die Hose stramm. Er wimmerte etwas, aber heulen gab es bei ihm als 13  jährigen Jungen nicht mehr. Als er wieder aufstehen durfte, war er doch froh, wieder den häuslichen Rohrstock bekommen zu haben, statt der Gerte von Bernds Vater. Dennoch tanzte der durch den Raum und rieb sich den ledernen Hintern. Der Stock ist gut meinte der Vater und legte ihn oben auf das Bücherregal, wo auch schon der alte dünne Rohrstock lag, der jetzt nur noch für den nackten Hintern benutzt werden sollte. Frank verlies den Raum und wollte hoch in sein Zimmer. Vergiß die Angel nicht, rief der Vater hinterher, Petersen hat sie in die Garage gelegt – und wehe du gehst da noch einmal über den Zaun  - dann kannst du was erleben, dann kommt die Lederhose runter !

Meine beiden Freunde 5 ( Weihnachten )

Der Sommer war vorbei, auch im Herbst passierte im Hause von Frank und Bernd nichts Außergewöhnliches. Ob es weitere Anlässe für schmerzhafte Erziehungsmaßnahmen gab ist mir nicht bekannt. Bernd hatte zwischenzeitlich Geburtstag und war nun 14 Jahre alt, Frank noch immer 13 und sein Bruder Holger 16 Jahre. Das Weihnachtsfest war gerade vorüber und am 2. Weihnachtstag trafen sich alle 3 Jungen im Zimmer von Frank und Holger. Jeder stellte seine Geschenke vor, Bernd hatte ein neues Fahrrad bekommen, 28 Zoll, mit Rennlenker, 5 – Gang Torpedoschaltung und Sturmklingel, es stand unten in der Garage, dazu eine neue kurze Lederhose, und 3 Pullover. Seine Mutter hatte stets Sorgen, ihr Sohn könnte frieren, und so bekam er im Winter laufend warme Pullover, Pudelmützen und Handschuhe. Frieren musste er wirklich nicht.

Holger, Franks großer Bruder, bekam ein Kofferradio und die lange gewünschte Levis – Jeans, die er auch gleich angezogen hatte. Frank erhielt zu Weihnachten ein Luftgewehr und eine Lee – Jeans. Er hatte sich keine besondere Marke gewünscht und Lee war etwas billiger als Levis, aber auch er zog seine neue Jeans sofort an. Dazu bekam er ein Luftgewehr – gegen den Willen seiner Mutter, die so etwas als zu gefährlich für einen 13 – jährigen Bengel ansah, der Vater unterstütze aber den Wunsch seines Sohnes.

Sie saßen alle 3 oben am Fenster und schauten in den Garten hinaus. Es lag etwas Schnee und Franks Mutter hatte Sonnenblumenringe in die Bäume gehängt, an denen sich die Spatzen ihr Futter holten. Alle Geschenke waren gezeigt, Holgers Radio spielte Musik und sie aßen Marzipankartoffeln. Frank holte sein Luftgewehr und öffnete das Fenster, - wollen wir nicht einen ausschießen – war sein Vorschlag. Bernd und Holger waren  begeistert und schauten auf die Spatzen im Garten. Frank langte in die Dose mit der Eierbechermunition, das Luftgewehr wurde geladen – und schon traf er den ersten Spatz in etwa 10 Meter Entfernung.

Der Spatz viel vom Ast – Volltreffer - sagte Frank und gab das Luftgewehr an seinen Bruder Holger weiter. Auch der zielte - und traf einen Spatz. Bernd war an der Reihe, er zielte – und daneben – das ist sowieso verboten gab er beleidigt  zu bedenken, er stand auf und ging nach Hause in das nachbarliche Doppelhaus.

Frank und Holger machten weiter. Hier ein Treffer und da ein Treffer, zwischendurch  waren alle Spatzen verschwunden – aber die Brüder warteten – und die Spatzen kamen immer wieder - und wurden getroffen. Völlig überraschend ging die Zimmertür plötzlich auf und Franks Mutter stand vor ihnen. Sie hörte die Schüsse aus dem Jungenzimmer und kam gerade zu einem Zeitpunkt, an dem ein weiterer Spatz  den Schüssen der Brüder zum Opfer fiel. 

Wütend nahm sie ihrem Sohn das Luftgewehr ab und verließ das Zimmer. Frank und Holger  schlossen das Fenster und setzten sich  auf ihr Bett. Das gibt einen Arschvoll sagte Holger, beide Brüder ahnten, was ihnen bevorstand, hoffentlich nicht auf den Nackten, gab Frank zu bedenken, und dann noch mit dem neuen Rohrstock, beide Brüder bekamen plötzlich Angst. Frank stand auf, ging zum Kleiderschrank und holte sich die kurze Lederhose heraus. Die Tracht lieber auf die Lederhose als auf die neue Jeans – so dachte er und zog die Lee – Jeans aus und die kurze Lederhose an. Auch  Holger stand auf, sah die Lee – Jeans liegen und stellte fest, das sie hinten sehr große Taschen hatte, da lag der Stoff doppelt, und das hielt einiges ab.

Holger war unentschlossen, eine passende Lederhose hatte er nicht mehr, es war ihm schon klar, das es ein Arschvoll geben würde, aber was am besten anziehen ?  Er rieb sich über die Hinterbacken seiner Levis – Jeans, und stelle fest, dass die Taschen  eher klein waren. Er stieg aus seiner Levis – Jeans und legte sie neben Franks Lee – Jeans. Die Taschen der Lee – Jeans waren sichtlich größer und boten mehr Schutz vor dem Rohrstock. Er bat seinen Bruder um die Hose, einen weiteren  Slip anzuziehen traute er sich nicht, er dachte an seine letzte Tracht, die dann letztendlich auf dem Nackten vollzogen wurde. Frank willigte ein und Holger zog sich Franks Lee – Jeans über, die vorne kaum zuging und unheimlich stramm saß.

Was nun fragte Frank, gehen wir runter und geben alles zu - oder warten wir, bis sie uns rufen ? Beide hatten ein schlechtes Gewissen und gingen die Treppe zum Wohnzimmer hinunter. Die Eltern saßen in ihren Sesseln und stritten über das Luftgewehr. Die Mutter war immer dagegen und der Vater befürwortete das Geschenk. Sie stritten sich und Frank gab mutig zu verstehen, dass sie Mist gemacht hatten und auch eine Strafe verdient hätten. Strafe bedeutete in der Familie immer eine Tracht Prügel.  Kleinigkeiten wurden kurz gerügt, Mittlere Vergehen wurden verwarnt, Stubenarrest oder Taschengeldentzug gab es nicht, dann aber setzte es eine Tracht auf den Hintern. Selbst Ohrfeigen waren den Eltern zu gefährlich, aber ein Jungenhintern, der war nicht nur zum sitzen da, der eignete sich genauso gut für erzieherische Maßnahmen. Die Jungen akzeptierten das, danach war alles vergessen und wurde nicht mehr erwähnt.

     Das Stöckchen auf die Lederhose......

Die Mutter stand auf und ging in das Arbeitszimmer, die Schiebetür zum Wohnzimmer blieb offen  und beide Brüder konnten sehen, wie sie den Schreibtischstuhl in die Zimmermitte stellte und vom Bücherbord die Rohrstöcke herunternahm. Nun stand auch der Vater auf, ging in das Arbeitszimmer und winkte Holger mit einer Handbewegung zu sich. Holger folgte der Aufforderung  des Vaters und legte sich über die Lehne des Schreibtischstuhls. Die Lee – Jeans spannten  sich stramm über seinem Hintern , die Mutter strich über beide Hinterbacken, um sicher zu gehen, dass Holger nichts zusätzlich untergezogen hatte. In den  Jeanstaschen wurde sie fündig, sie fühlte etwas dickes darin, - Hose runter ! befahl sie ihrem Sohn – und Holger musste die Lee – Jeans bis in die Knie herunterlassen.  Er stand nun im Slip vor den Eltern, die Muter zog  6 Taschentücher hinten aus den Jeanstaschen heraus. Bücken ! – befahl sie ihrem Sohn und Holger musste sich wieder überlegen. Der Vater ergriff nun den alten  dünnen Rohrstock, zog den Slip noch etwas strammer  und verpasste seinem Sohn 10 Hiebe auf die Unterhose. Der jammerte und zappelte und Frank, der noch immer im Wohnzimmer stand, strich sich mit beiden Händen hinten über die kurze Lederhose, wohlwissend, das er gleich über dem Stuhl liegen würde und seine Tracht bekommt.

Holger durfte aufstehen, er zog sich die Jeans wieder hoch und  tanzte im Zimmer umher. Holger – bücken ! rief der Vater und zeigte nun mit dem neuen dickeren Rohrstock auf den Stuhl. Er erschrak und legte sich noch einmal über, das war wegen der Taschentücher und jetzt gibt es die verdiente Tracht, kläre ihn der Vater auf und zog die Hose noch einmal ordentlich stramm. Und schon tanzte der Rohrstock auf seinem Jeans –Hintern. Die Taschen hinten waren wirklich groß, aber der Rohrstock zog auch da gut durch, das war zu merken. Nach weiteren 12 Hieben hatte er es geschafft, er stand auf und verschwand hinternreibend  im Wohnzimmer. Die Mutter winkte Frank zu sich, langsam näherte er sich, beide Hände noch immer am Hintern seiner kurzen Lederhose. Der Vater zeigte auf den Stuhl und Frank legte sich über. Die Mutter ergriff nun den neuen, etwas stärkeren Rohrstock und stellte sich neben Frank. Diesmal prüfte der Vater die Hinterbacken seines Sohnes, er strich über den Hintern, zog das Hemd aus der Hose, konnte aber nichts verdächtiges unter seiner kurzen Lederhose feststellen. Daraufhin begann die Mutter den Hintern ihres Sohnes mit dem gelben Onkel zu bearbeiten,  sie zog ihm 16 Hiebe über, Frank war froh, seine Lederhose an zu haben.

Als er seine Tracht bekommen hatte, durfte Frank aufstehen. Er rieb sich die Hinterbacken und tanzte im Raum umher.  Im Wohnzimmer wartete Holger auf ihn. Auch er rieb sich noch immer die Hinterbacken - auf dem Slip zogen die Hiebe ordentlich durch, mehr als auf der Jeans und Holger wünschte sich seine alte Lederhose zurück. Die war ihm aber deutlich zu klein geworden.

Das Luftgewehr bleibt hier, sagte die Mutter noch – und stellte den Schreibtischstuhl zurück.

Frank und Holger gingen auf ihr Zimmer. Frank zog seine Lederne aus und legte sie in den Schrank zurück. Langsam zog auch Holger die Lee – Jeans aus und gab sie Frank wieder. Beide betrachteten ihre Hinterteile. Frank hatte einen  geröteten Hintern, einzelne Striemen waren nicht sichtbar. Bei Holger sah es schlimmer aus, auf seinem Hintern war jeder einzelne Hieb in Form eines Doppelstriemens sichtbar. Das hat gesessen stellte Frank fest und zog seine Jeans wieder an. Warum versuchte Holger auch immer seinen Hintern zu schützen ? Holger zog seine Levis – Jeans an, rieb noch kräftig hinten,  und war sich sicher, in der Zukunft die Strafe anzunehmen und seinen Hintern nicht mehr mit solchen Mitteln  zu polstern.

 

Meine beiden Freunde 6 ( Rauchen verboten )

Es war ein Sonnabend im Mai, an dem sich 5 Jungen nach einer Fahrradtour im Garten von Frank trafen, der nun auch schon 14 Jahre alt war. Dabei war natürlich Franks bester  Freund Bernd aus dem Nachbarhaus und 3 weitere Freunde aus Franks Schulklasse, Klaus, Horst und Peter. Sie saßen auf den Gartenstühlen und auf dem Grill brutzelten Bratwürste, die Bernds Vater ausgegeben hatte. Franks Mutter spendierte dazu 3 Flaschen Coca – Cola.

Nach dem Essen standen die Jungen auf, tollten noch etwas durch den Garten, als es plötzlich anfing zu regnen. Schnell schnappten sie sich die Gartenstühle und brachten sie in das kleine Gartenhaus im hinteren Bereich des Grundstücks. Da saßen sie nun in dem engen Raum zwischen Gartengeräten und Heu für die Kaninchen, als Peter eine Schachtel Zigaretten aus der Tasche seiner Jeans zog, und sie seinen Freunden anbot. Alle griffen zu,  es waren aber nur noch 4 Stück in der Schachtel, so dass Horst keine mehr abbekam. Frank holte das Feuerzeug aus der Tasche seiner kurzen Lederhose, als auch er bemerkte, dass die Zigaretten nicht ausreichten. Das Rauchen war allen Jungen streng verboten und so gehörte auch schon etwas Mut dazu, überhaupt Zigaretten in der Hosentasche zu haben. Bernd hatte eine Idee, einen kleinen Moment sagte er, er verließ das Gartenhaus, sprang über den Zaun auf sein Nachbargrundstück und ging über die Terrasse in das Haus. Er schaute sich um, seine Eltern waren nicht zu sehen und schnell zog er eine Schublade aus dem Wohnzimmerschrank auf, in der sein Vater Zigaretten aufbewahrte. Er fand 2 Schachteln HB vor, nahm sich eine davon und lief damit zu seinen Freunden in das Gartenhaus zurück.

Seht mal was ich hier habe, er zeigte allen die Schachtel und wurde mit einem großen Hallo empfangen. Nun bekam auch Horst seine Zigarette, Frank gab allen Feuer und dann rauchte es ordentlich  im Gartenhaus. Die Jungen waren ja noch keine richtigen Raucher, sie hatten es hier und da mal ausprobiert, aber immer Geheimen, daher verriegelten sie sicherheitshalber auch die Gartenhaustür von innen. Frank öffnete das Fenster etwas, der Rauch konnte abziehen.

Einige Minuten später kam Franks Mutter in den Garten, sie wollte die Jungen in das Haus holen, denn der Regen wurde stärker. Sie suchte die Jungen überall, sah die Fahrräder  neben der Garage stehen und wusste, dass sie noch da waren. Sie ging in den Garten zurück Richtung Gartenhaus und rief laut nach Frank. Die Jungen hörten ihre Rufe und prüften noch einmal die Verriegelung der Tür von innen. Alles war zu, die Mutter hatte nun das Gartenhaus erreicht, rief noch einmal und versuchte die Gartenhaustür zu öffnen. Die Tür war zu, sie wollte gerade wieder zurück gehen, als ihr durch das halb geöffnete Fenster eine Zigarettenkippe entgegen flog, die Bernd vor lauter Angst ausgedrückt und weggeworfen hatte. Er wollte nicht beim Rauchen erwischt werden, die Folgen waren ihm natürlich klar. Franks Mutter sah durch das Fenster, das Frank in dem gleichen Moment von innen zudrückte. Die Mutter sah durch das Fenster kurz die Jungen, roch den Zigarettenrauch und hatte schnell begriffen, was sich da abspielte. Sie ging zur Tür zurück, rückelte am Schloß und verlangte lautstark, dass von innen geöffnet wurde. Die Jungen wussten was ihnen blühen würde, sie drückten ihre Zigaretten aus  und riefen der Mutter zu, ein Moment noch ! Die Mutter war wütend, sie rüttelte an der Tür und brüllte immer wieder - sofort aufmachen !

Das Theater hatte auch Franks Vater mitbekommen, er lief zum Gartenhaus und seine Frau informierte ihn über die Vorfälle. Nun kam der Vater an die Tür, sofort aufmachen rief er, Frank fügte sich, er öffnete die Tür von innen und der Vater betrat das Gartenhaus.  Es roch nach Zigaretten, bis auf Bernd hatte jeder eine ausgedrückte Zigarette in der Hand. Neben Bernd lag die Schachtel HB. Der Vater schickte die Jungen sofort aus dem Gartenhaus und ging mit ihnen in das Wohnzimmer. Frank rieb sich schon die Hinterbacken seiner kurzen Lederhose, das gibt Dresche, das war klar, aber hoffentlich nicht vor seinen Freunden.

Franks Eltern begannen mit dem Verhör, nach einigen Worten gaben alle Jungen zu, geraucht zu haben, sie konnten es nicht mehr leugnen, nachdem sie auf frischer Tat ertappt wurden. Franks Mutter ging zu Telefon, sie rief die Eltern von Bernd, Peter, Horst und Klaus an und informierte sie über die Taten ihrer Söhne.  Die Jungen wurden nach Hause geschickt, Frank blieb im Wohnzimmer stehen und rieb sich noch immer die Hinterbacken der kurzen Lederhose, während seine Mutter in das Arbeitszimmer ging und den Schreibtischstuhl in die Zimmermitte stellte. Frank wusste was das bedeutete. Sein Vater hatte  schon den Rohrstock in der Hand und zeigte auf den Stuhl - überlegen - hieß es kurz und schon lag Frank über der Stuhllehne. Seine kurze knappe Lederhose spannte eng über den Hintern, die Mutter zog ihm das Hemd aus der Hose und prüfte, ob Frank sich nichts untergelegt hatte. Dann begann der Vater seine erzieherische Tätigkeit mit dem gelben Onkel. Volle 25 Hiebe setzte es quer über beide Backen. Frank zappelte und schnifte, als 14 – jähriger Bengel konnte er sich aber beherrschen und gab keinen Laut von sich. Nur das klatschen des Rohrstocks auf die Lederhose war zu hören, und das mächtig ! Er durfte aufstehen, rieb sich den Hintern und tanzte im Raum umher. Mit nachdrücklichen Ermahnungen schickten die Eltern ihn auf sein Zimmer.

Er überlegte kurz, wie es wohl seinen Freunden ergehen würde. Peter bekam keine Prügel, das war allen bekannt. Seine Eltern bestraften ihn mit Hausarrest, das wurde allmählich modern und von vielen Eltern als Ersatzstrafe eingesetzt. Peter war darüber nicht glücklich, er hätte lieber eine Tracht Prügel bekommen, seine Strafe dauerte immer Wochen. Oft standen die Jungen unten am Fenster von Peters Zimmer, sie pfiffen und riefen nach ihm, aber er hatte Hausarrest und durfte sein Zimmer nicht verlassen. In der Situation hat er viel geweint, er fühlte sich ausgegrenzt und empfing seine Strafe als besonders hart, während seine Eltern ihre modernen Erziehungsmethoden propagierten. Das Rauchen bedeutete für ihn 2 Wochen – und das im Sommer !

Und Horst ?  Seine Eltern  bestraften  ihn und seine 3 Geschwister auch mit Schlägen. Als er nach Hause kam warteten die Eltern bereits, Franks Mutter hatte sie ja gründlich aufgeklärt. Der Vater nahm ihn mit in sein Zimmer, er setzte sich auf das Bett und zeigte auf seine Knie. Horst zog seine Turnhose samt Slip herunter und legte sich über die Knie seines Vaters. Der Vater legte ihn zurecht und klatschte ihm gründlich mit der Hand den Hintern aus. Es waren bestimmt 50 Schläge, der Hintern von Horst war knallrot  als er aufstehen durfte. Danach hatte er noch mit nacktem Hintern 20 Minuten in der Ecke zu stehen um sich zu schämen.

Frank dachte an Bernd im Nebenhaus, er horchte, konnte aber  nichts hören, ob sein Vater nicht im Hause war ?  Der Vater von Klaus war zu Hause, es war ja auch ein Wochenende. Als Klaus ängstlich das Haus betrat schickte ihn seine Mutter sofort in die Küche, er wusste was das bedeutete. Auf dem Küchentisch lag der Teppichklopfer, Klaus rieb sich den Hosenboden seiner kurzen Lederhose, bis der Vater ihn längs über den Küchentisch legte. Die Mutter schob unter seinen Hintern ein großes Kissen, so dass die strammen Backen für den Teppichklopfer bereitlagen. Der Vater schwang den Klopfer und bei jedem Hieb schimpfte er mit seinem Sohn:  wirst  Du - klatsch – das nicht mehr – klatsch - machen – klatsch – Du Bengel – klatsch – eine Frechheit – klatsch – so ging es immer weiter. Der Hintern von Klaus brannte fürchterlich, er traute sich aber nicht, ihn mit den Händen zu schützen, er kannte seinen Vater, es gab dann immer das Doppelte.

Bei Bernd war noch immer nichts zu hören, Frank lauschte mit einem Ohr an der Wand des Doppelhauses. Oder doch waren da nicht Stimmen zu hören ?

Bernd stand im Wohnzimmer vor seinem Vater, die Schublade des Wohnzimmerschranks war geöffnet und Bernd hatte gerade zugegeben, seinem Vater die Schachtel HB aus der Schublade gestohlen zu haben. Franks Mutter hatte ihn ja von der fast vollen Schachtel bei Bernd berichtet. Der Vater war wütend, lautstark schimpfte er mit seinem Sohn. Seine Mutter kam herein, sie blickte ihn böse an, erst Zigaretten stehlen, dann unerlaubt rauchen, die Gartenhaustür für Franks Mutter nicht öffnen . . . . . Bernd fasste sich an die Hinterbacken seiner alten kurzen Lederhose, die speckig war und stramm saß. Die neue Lederhose durfte er nur zur Schule tragen. Nun mach schon, sagte seine Mutter zu ihrem Mann und sie zeigte dabei auf den Flur. Bernd hatte Angst, er wusste was gleich nebenan im Flur passieren würde. Dresche bekam er immer im Flur, da hing die lederne Reitgerte an der Garderobe und der Vater hatte genug Platz um tüchtig auszuholen und sie kräftig auf seinen Hintern zu geben. Komm mit sagte er zu Bernd, öffnete die Tür zum Flur und schob ihn vor sich hinein. Er nahm die Gerte von der Garderobe und ohne Worte trat Bernd 2 Schritte auf ihn zu. Der Vater spreizte die Beine leicht und drückte seinen Sohn mit dem Kopf zwischen seine Knie. Der 14 – jährige Bernd musste sich dabei tief bücken, seine kurze Lederhose lag stramm über dem Hintern. Mit der linken Hand zog ihm der Vater die Hose  noch einmal am Bund stramm, so stramm, das er fast den Boden unter Füßen verlor. Der Vater holte aus  und die Gerte klatsche auf seine rechte Pobacke. Bernd strampelte mit dem Bein, sein Vater  schlug wieder kräftig zu, auf die linke Backe. So ging es abwechselnd weiter, ein links ein rechts, immer mit vollem Schwung und es klatschte furchtbar. Der eine oder andere Hieb traf die Oberschenkel unterhalb des Lederhosenumschlags. Bernd schrie dann auf, es war aber kaum zu hören, sein Kopf war zwischen den Beinen seines Vaters fest eingeklemmt.  So bekam er 24 Hiebe mit der elastischen Reitgerte. 12 auf jede Backe. Die Lederhose konnte nicht viel abhalten, jeder Hieb war sogar auf dem Leder als Striemen sichtbar.

In dem Jahr hat keiner der Burschen mehr eine Zigarette angefasst.

Meine beiden Freunde 7 ( Das Moped )

Es waren wieder Sommerferien. Auch Bernd war mittlerweile 14 Jahre alt, und seine Eltern  machten 3 Wochen Reiterferien mit der Tochter. Bernd war alleine zu Hause. Franks Eltern hatten die Aufsicht für ihn übernommen, und so war er den ganzen Tag  mit Frank zusammen und ging nur abends zum Schlafen nach nebenan in das Doppelhaus.

Holger, der 16 jährige Bruder von Frank, hatte seit über einem Jahr ein Moped der Marke Kreidler – Florett, mit dem er auch zur Schule fuhr. Er war nicht der Einzige mit einem Moped, andere Schulfreunde hatten  auch welche und so traf man sich in den Ferien an der Eisdiele oder am Badesee. Natürlich wollte jeder das schnellste Moped haben und so bleib es nicht aus, das die elterlichen Garagen als Werkstätten dienten, in denen umfangreiche Tuningmaßnahmen  an den Mopeds vorgenommen wurden.

Holger hatte sein Auspuff gerade angeschraubt als Frank und Bernd  in die Garage kamen und ihm fachkundige Tipps zur Leistungssteigerung gaben. Die Kopfdichtung muß dünner werden und in den Vergaser gehören größere Düsen. Schon hatten sie den Vergaser in der Hand und bohrten die Düsen etwas auf. Holger war technisch nicht so bewandert, er schaute nur zu wie Frank und Bernd, die selber schon oft an fremden Mopeds bastelten, von einer großartigen Leistungssteigerung sprachen. Nach fast 2 Stunden war alles wieder zusammengebaut. Holger startete den Motor und fuhr auf die Straße. Das Moped ging aus. Frank kam mit einem Schraubenzieher angelaufen um den Leerlauf ordentlich einzustellen, aber irgendwie lief der Motor unrund und ging immer wieder aus. Erstmal warmfahren  gab Bernd zu bedenken und Holger fuhr los. Er kam bis zum Ende der Straße, wollte wenden und die Karre ging wieder aus. Frank und Bernd liefen hinterher. Laß mich mal sagte Bernd, er schob das Moped von der Seite und Frank schob von hinten.  Holger blieb stehen und sah zu. Nach einigen Metern kamen die ersten Zündungen und der Motor sprang an. Bernd setzte sich mit einem Schwung auf die Sitzbank, und hielt den Motor mit dem Gasgriff am laufen, Frank setzte sich dahinter und sie fuhren los. Holger rief hinterher - kommt zurück, aber sofort, die beiden hörten es nicht mehr und fuhren weiter. Einmal um den Block meinte Bernd zu Frank und gab ordentlich Gas. Sie waren um die Kurve gebogen und Holger trottete langsam nach Hause zurück.

Nun ist es in einer Kleinstadt eher ein außergewöhnliches Bild, wenn zwei 14 – jährige stadtbekannte Bengels in kurzen Lederhosen, ohne Helm und Führerschein und mit Vollgas auf einem Moped durch die Straßen fahren. Die Leute blickten sich um und schüttelten mit dem Kopf. Plötzlich gab es ein dumpfes Geräusch, das Moped kam ins Schleudern und landete in der Vorgartenhecke von Steinmüllers. Herr Steinmüller kam herausgelaufen, während Bernd wieder versuchte den Motor zu starten. Seine Bemühungen waren vergeblich der Motor ließ sich nicht mehr durchdrehen, er war festgefressen. Innerhalb kürzester Zeit kamen auch die Nachbarn und schimpften auf die Jungen, die immer kleinlauter wurden und nun mitbekommen hatten, dass das alles wohl kein Spaß war und Folgen haben würde.

Holger stand immer noch vor der Haustür und wartete auf Frank und Bernd. Sie hätten längst zurück sein müssen, wo bleiben die nur ?  Holgers Mutter öffnete das Küchenfenster und fragte Holger lautstark nach dem Moped und den beiden Jungen. Ich warte ja auch sagte Holger, sie wollten das Moped hierher schieben, ich bin schon einmal vorgegangen, log er. Holgers Mutter wurde böse, schieben sagst du  - die sind gerade bei Steinmüller in die Hecke gefahren du gehst da sofort hin und holst das Moped – sofort - und dann sehen wir weiter. Herr Steinmüller hatte angerufen.

Holger trottete los, einmal um die Ecke und da sah er schon wir Frank und Bernd ihm mit dem Moped entgegenkamen. Bernd humpelte noch etwas.  Dahinter ging Herr Steinmüller und auch sein Nachbar, Herr Ehmke war dabei. Wütend übernahm Holger das Moped und versuchte den Motor zu starten. Der Motor war festgefahren, er hatte das Hinterrad blockiert und Bernd konnte das Moped nicht mehr halten – und landete in der Hecke, das war ihm nun klar.

Zuhause angekommen schoben sie das Moped in die Garage. Franks Mutter kam dazu und unterhielt sich mit Herrn Steinmüller und Ehmke, die die Geschichte brühwarm erzählten. Frank hörte nur Worte wie - unverantwortlich - in dem Alter - und ohne Führerschein – Schaden an der Hecke – er ahnte, was noch kommen würde. Auch Holger und Bernd hatten Teile des Gesprächs mitbekommen und sie dachten nun an die Folgen.

Als sie alleine waren rief die Mutter sie ins Haus. Alle 3 kamen bedrückt in das Wohnzimmer, die Schiebetür zum Arbeitszimmer stand offen und Frank schaute vorsichtshalber, ob der Schreibtischstuhl schon  in der  Zimmermitte steht. Er stand noch vor dem Schreibtisch, was Frank etwas beruhigte. Die Mutter machte allen dreien Vorwürfe und sie gaben ihr Fehlverhalten zu.  Sie wird die Angelegenheit mit dem Vater besprechen gab sie dann zu bedenken und schickte die Jungen auf ihr Zimmer. Auch Bernd, der im Nebenhaus wohnte, ging wie angeordnet, mit auf das Zimmer von Frank und Holger. Holger schimpfte sofort los, er machte den beiden schlimmste Vorwürfe und wünschte ihnen eine ordentliche Tracht Prügel - und sie sollten das Moped reparieren – und einen neuen Motor kaufen - und die Hecke von Steinmüller in Ordnung bringen - er war wütend.

Einen Arschvoll kriegen wir sagte Frank, da bin ich mir sicher. Er fasste sich über die Hinterbacken seiner kurzen strammen Lederhose und blickte zu Bernd hinüber. Meinst du ich auch fragte Bernd etwas zögerlich. Er war ja nur Gast während der Ferien und Franks Eltern sollten auf ihn aufpassen. Beide natürlich warf Holger ein, mit dem Rohrstock auf den Nackten Hintern, aber ordentlich . . . . auf den Nackten – gab Bernd zu bedenken, habe ich es noch nie bekommen und ist so ein Rohrstock schlimmer als die lederne Reitgerte fragte er Frank.
Er erhielt keine Antwort auf seine Frage, Frank kannte keine Gerte und Bernd keinen Rohrstock.

Jede Familie hatte ihre eigenen Regeln für die Bestrafung der Jugend.  Bei uns gibt es immer auf die Lederhose gab Frank zu bedenken, nicht den Nackten. Das hat Holger nur bekommen, wenn er sich etwas untergelegt hat. Du bückst dich über die Stuhllehne im Arbeitszimmer, dann wird die Hose ordentlich strammgezogen und mein Vater nimmt den Rohrstock vom Bücherregal . . . na ja … und dann gibt’s eben was hinten drüber.  Halt ja nicht die Hände davor, das tut noch mehr weh und es gibt was extra . . ..

Bernd rieb sich seine ledernen Hinterbacken. Die Hose saß eng und stramm und er dachte . .  . lieber heute mit dem Rohrstock bei Frank, als vom Vater mit der Gerte wenn er aus dem Urlaub zurückkommt. Wirklich nicht auf den Nackten ? warf er noch einmal ein, davor hatte er wohl doch Angst.

In dem Moment hörten sie das Auto von Franks Vater kommen. Sie waren ruhig und öffneten die Zimmertür zum Flur hin, um mitzubekommen was unten gesprochen wurde. Frank lauschte . . . die Mutter begrüßte den Vater und ging mit ihm in das Wohnzimmer. Es wurde geredet, er konnte aber nichts verstehen. Die Zeit verging, nach etwa 10 Minuten kam der Vater in den Flur und rief nach oben – ihr drei – sofort herunterkommen !

Frank ging vor, es folgte Bernd und Holger schob sie förmlich die Treppe hinunter. Seinen Vater begrüßte er mit den Worten – da sind die beiden Übeltäter – mein Moped kaputtfahren und dann noch in der Hecke landen . . . Alle 3 setzten sich in das Wohnzimmer.  Die Mutter hantierte nebenan im Arbeitszimmer, Frank blickte durch die Schiebetür und sah die beiden Rohrstöcke auf dem Schreibtisch liegen, der Stuhl stand in der Zimmermitte,  er wusste was das bedeutet.

      Bestrafung für alle 3........

     

       

Der Vater fragte nach den Vorkommnissen, Holger beklagte sich und fühlte sich als der Geschädigte. Der Vater stand auf und sah zu Holger hinüber . . .  und du bist der erste, mit fast 17 Jahren so unvernünftig zu sein und andere ohne Führerschein mit dem Moped fahren lassen. . .

komm mit in das Arbeitszimmer.  Damit hatte Holger nicht gerechnet. Widerstrebend folgte er seinem Vater, der nahm den Rohrstock und zeigte auf die Stuhllehne. Holger gehorchte, er legte sich über, die Mutter trat neben ihn uns zog die Jeans noch einmal stramm, und fühlte in die Hintertaschen, dann tanzte der gelbe Onkel auf seinem Hintern. 20 Hiebe  mit dem dicken Rohrstock, Holger standen die Tränen in den Augen,  er gab aber keinen Mucks von sich, vor Bernd im Nachbarzimmer wollte er sich nicht blamieren. Holger durfte aufstehen und wurde nach oben in sein Zimmer geschickt. Frank und Bernd hatten alles gehört, aber durch den schmalen Spalt der Schiebetür nicht alles sehen können. Franks Eltern kamen in das Wohnzimmer zurück und setzten sich zu den Jungen. Der Vater brachte den Rohrstock mit, der nun vor beiden auf dem Wohnzimmertisch lag. Das zuvor unterbrochene Gespräch wurde fortgeführt. Beide Jungen gaben ihre Schuld zu und blickten immer wieder auf den vor ihnen liegenden Rohrstock.

Bernd zugewandt fragte Franks Vater, -  auch du hast Strafe verdient, sollen wir das jetzt regeln, oder deinem Vater überlassen, wenn er aus dem Urlaub zurückkommt. Bernd sprach leise, kaum hörbar, - aber doch nicht auf den Nackten . . . Nein antwortete Franks Vater, hier mit diesem Rohrstock gibt es 20 Hiebe auf deine stramme Lederhose, dann ist die Sache vergessen und deine Eltern erfahren nichts. So ist bei uns üblich, wenn die Strafe erfolgt ist, wird darüber nicht mehr geredet. Bernd war froh und gab sofort sein Einverständnis, er stand auf und wollte in das Arbeitszimmer gehen. Erst unser Söhnchen - sagte Franks Mutter und schob ihren Sohn an Bernd vorbei in das Arbeitszimmer. Der hielt sich beide Hände an die Hinterbacken und legte sich dann ohne Aufforderung über die Stuhllehne. Die Mutter zog die Hose stramm, rieb über den Hintern, konnte aber keine Auspolsterung feststellen. Der Vater nahm den Rohrstock und zog seinem Sohn 20 Hiebe über den strammen Lederhosenhintern. Frank schluchze etwas, wollte sich aber vor seinem Freund keine Blöße geben. Nun war Bernd dran, auch er legte sich über die Stuhllehne und bekam zum ersten mal in seinem Leben eine Tracht Prügel mit einem Rohrstock.

Er war schärferes gewohnt, sein Vater nahm ihn zwischen die Beine, zog die Hose kräftig stramm und dann setzte es mit der Gerte in Längsrichtung kräftig auf die beiden Hinterbacken. Das Ende der Gerte traf oft auf die ungeschützten Oberschenkel und führte zu heftigen Schmerzen. Hier war es erträglich,  20 Hiebe seitlich über beide Backen, immer auf den ledernen Hintern, das konnte er leicht überstehen. Aber trotzdem, auch ein Rohrstock zieht gut durch und hinterlässt Striemen. Er durfte Aufstehen, rieb sich beide Hinterbacken und tanzte im Raum umher. Franks Eltern schickten ihn nach oben in das Jungenzimmer, er traf auf Frank, der vom Wohnzimmer aus zugesehen hatte.

Im Jungenzimmer wartete Holger bereits. Er war außer sich vor Wut, er, der Geschädigte, wurde auch bestraft. Frank zog seine Lederhose herunter, um den Hintern etwas abzukühlen, Bernd sah die leichten Striemen und dachte an seine letzten Prügel mit der väterlichen Gerte zurück. Da waren dicke rote Striemen zu sehen, die noch einige Tage schmerzten. Auch er wünschte sich einen Rohrstock für seine Erziehung, Frank und Holger hatten es da einfach besser.  Und wenn sein Vater ihn zwischen die Beine nahm, er war dabei immer tief gebückt, und hielt sich bei seinem Vater fest, konnte er sich kaum bewegen, er war wie in einem Schraubstock eingeklemmt.


Meine beiden Freunde 8 ( Der Kassettenrekorder)

Die Sommerferien dauerten noch an, als an einem Mittwoch abend gegen 18.00 Uhr die Familie von Frank in der Küche am Esstisch saß um Abendbrot zu essen.  Der 14 jährige Frank und sein 17 jähriger Bruder schmierten gerade eine Scheibe Schwarzbrot, als der Vater zu ihnen kam und sich setzen wollte. Er blickte zu seiner Frau, sein Blick fiel dabei noch einmal zufällig durch das Fenster nach draußen auf die Straße. Oh was ist das rief er in den Raum und zeigte nach draußen. Dort stand ein Polizei VW – Käfer vor der Haustür und ein Polizist stieg aus.

Was die wohl wollen fragte Frank, ob die zu uns kommen ?  Ein 2. Polizist stieg aus und beide gingen den Plattenweg zum  Hauseingang des Doppelhauses zu den nebeneinander liegenden Haustüren. Es klingelte aber nicht, im Hintergrund hörten sie die Klingel vom Nebenhaus, in dem der 14 jährige Bernd mit seiner Schwester und den Eltern wohnt. Frank stand auf und lauschte mit dem Ohr an der Wand zum nachbarlichen Flur. Er war neugierig und hörte Stimmen, konnte aber nichts verstehen. Die Familie setzte sich wieder an den Abendbrottisch und es begann eine Diskussion, was die Polizei wohl im Nebenhaus wollte. Franks Bruder Holger schaute immer wieder auf die Straße zu dem Polizeiwagen.

Nach etwa 5 Minuten  kam der 14 jährige Bernd mit seinem Fahrrad angefahren. Er stieg vom Rad und stellte es an den Gartenzaun. Er hatte seine stramme kurze Lederhose an und trug in der Hand einen Plastikbeutel, dabei  blickte immer wieder auf den vor der Tür parkenden Polizeiwagen. Nun kam auch Frank an das Fenster  und sah seinen Freund, wie er die Plastiktüte in die Gepäcktasche seines Fahrrads steckte. Bernd ging zur Haustür und öffnete sie mit seinem Schlüssel.  Schnell ging Frank wieder in den Flur und lauschte an der Wand zum Nebenhaus. Wieder hörte er Stimmen, es wurde auch mal etwas lauter, Frank konnte aber  nichts verstehen.

Holger ging aus dem Haus bis auf die Straße zu dem Polizeiwagen und sah in das Fahrzeug. Frank blieb an der offenen Haustür stehen und lauschte zum Nebenhaus. Seine Mutter trat zu ihm  und beobachtete das Geschehen.

Plötzlich öffnete sich nebenan die Haustür und die Polizisten verließen das Haus. Bernd kam hinterher und ging zu seinem Fahrrad, ihm folgte sein Vater.

Bernds Vater sah nun seine Nachbarin, ging zu ihr und klärte sie mit wenigen Worten auf. Da kommt doch einfach die Polizei daher und behauptet dass mein Sohn bei Spar einen Kassettenrekorder gestohlen haben soll. Mein Sohn - ich bin Beamter bei der Post, mein Sohn stielt nicht,  was wir brauchen, dass können wir selber bezahlen. Eine Frechheit, die Verkäuferin behauptet meinen Sohn Bernd erkannt zu haben und schickt einfach die Polizei hier her. Was glauben die wer wir sind. Und in Bernds Zimmer haben sie natürlich nichts gefunden. Es ist nicht zu glauben.

Bernd schob sein Fahrrad durch den Vorgarten in Richtung Garage, als plötzlich ein Polizist zurückkam und ihn aufforderte, doch einmal seine Satteltaschen zu öffnen. Zögernd öffnete Bernd die Satteltasche und der Polizist griff sich sofort die Plastiktüte und schaute hinein. Oh, was haben wir denn da, einen Kassettenrekorder rief der Polizist und nahm das Gerät aus der Tüte und hielt es hoch. Bernd stand wie versteinert daneben, Bernds Vater blickte fassungslos auf das Gerät.  Sofort  reinkommen brüllte er seinen Sohn an, Bernd ging in das Haus und die Polizisten folgten ihm.

Auch Frank und seine Familie gingen in das Nebenhaus, Frank horchte wieder an der Wand, konnte aber nichts verstehen. Es dauerte so 20 Minuten bis die Haustür aufging und die beiden Polizisten verließen das Haus und fuhren weg. Plötzlich waren laute Geräusche vom Nebenhaus zu hören, Frank lauschte an der Wand und konnte deutlich die Worte von Bernds Vater verstehen.

Mein Sohn ein Dieb, ein Krimineller, unseren Ruf in den Schmutz ziehen, es knallte eine Tür. Frank überlegte kurz, er verließ das Haus über die Terrasse und schlich sich über den Garten an das gekippte Flurfenster des Nebenhauses. Vor dort konnte er in den Flur sehen und alles mitbekommen. Es war niemand zu sehen,  enttäuscht wollte Frank gerade zurückgehen, als plötzlich  die Flurtür aufging. Bernd kam herein, sein Vater folgte ihm. Bernd stand in einer Ecke, die Hände reibend an dem ledernen Hosenboden. Sein Vater ging zur Garderobe und nahm die dort hängende lederne Reitgerte in die rechte Hand. Eine Tür ging auf  und Bernds Mutter kam herein. Sie stachelte ihren Mann auf, Bernd hat eine ordentliche Tracht verdient, du musst ihm zeigen dass es so nicht geht, ich kann mich ja in den Geschäften nicht mehr sehen lassen . . . und das mein Sohn . . . . .   Bernds Mutter fing an zu weinen und verließ wieder den Flur.

Komm her sagte Bernds Vater. Bernd ging 2 Schritte auf ihn zu und blieb  vor seinem Vater stehen. Der nahm die Gerte in die andere Hand und drückte seinen 14 jährigen Sohn mit der rechten Hand am Hals zwischen seine Beine.  Der große Junge musste sich dabei tief bücken und umklammerte mit seinen Händen die Beine seines Vaters. In dieser tief gebückten Position saß seine  kurze Lederhose stramm über dem Hintern. Dem Vater reichte das nicht. Mit der rechten Hand zog er die Lederhose noch einmal kräftig am Bund stramm, so dass die Schenkelansätze fast frei lagen. Die speckige Lederhose lag stramm auf den Hinterbacken. Bernds Vater nahm die Gerte in die rechte Hand, holte kräftig aus und zog seinem Sohn die Gerte abwechselnd links und rechts auf die ledernen Hinterbacken dass es nur so klatschte. Der 14 jährige strampelte mit den Beinen und jammerte leicht. Einige Hiebe trafen die nackten Oberschenkel und zogen rote Striemen.  Nach 24 Hieben ließ der Vater ihn frei und Bernd kam hoch und rieb sich die ledernen Hinterbacken.

Und wieder begann der Vater zu schimpfen, mein Sohn ein Dieb, der Sohn eines Postbeamten stiehlt,  - die Tür ging auf und Bernds Mutter kam wieder herein. Ungläubig blickte sie auf ihren Sohn – war das alles – warf sie ihrem Mann vor – er hat eine ordentliche Tracht verdient,  nun mach schon. Bernd blickte seinen Vater ängstlich an, der immer noch die Gerte in der rechten Hand hielt. Bernds Vater reagierte, Hose runter!  befahl er seinem Sohn – Bernd sah ungläubig auf seinen Vater – der wiederholte -  Hose runter! Bernd konnte es nicht glauben, noch nie hatte er die Hose herunter lassen müssen, Prügel gab es immer auf die Lederhose oder die Jeans. Ungläubig blickte er auf seinen Vater – wird’s bald schrie er seinen Sohn an und Bernd begann den Gürtel  und die Reißverschlüsse seiner kurzen Lederhose zu öffnen. Die Hose rutschte bis auf die Knöchel herunter und Bernd stand in seinem weißen Slip vor dem Vater. Bücken!  befahl ihm der Vater und Bernd steckte wieder seinem Kopf  zwischen die Beine des Vaters.

Der zog den Slip kräftig stramm, so dass die Pobacken fast freilagen. Und wieder nahm er die Gerte und ließ sie auf den Hinterbacken seines Sohnes tanzen. Immer links und rechts abwechselnd und Bernd heulte wie ein kleiner Junge.  Nach 12 Hieben beendete er die Starfaktion und Bernd durfte wieder hochkommen. Er heulte noch immer und rieb sich die brennenden Hinterbacken. Hände weg! rief der Vater, - und - Hose runter. Bernd zog den weißen Slip herunter und stand nun nackt vor seinem Vater. Der Hintern war von roten Striemen überzogen. Bücken befahl der Vater, er drückte seinen Sohn mit der linken Hand am Genick herunter und verabreichte ihm weitere 4 Hiebe auf den nackten Hintern.

Bernd kam hoch, zog sich die Hosen an und rieb will umhertanzend seine Hinterbacken. DerVater schickte ihn auf sein Zimmer. Er hängte die Gerte an die Garderobe und ging in das Wohnzimmer zu seiner Frau.

Frank konnte nichts mehr mitbekommen, er schlich sich zurück in das Nebenhaus. Dort warteten sein Bruder Holger und seine Mutter, die ihn sofort nach den Vorgängen im Nachbarhaus befragten. Frank berichtete über die Bestrafung von Bernd. Franks Mutter hielt die Strafe für angemessen und warnte auch ihre Söhne vor solchen Taten und deren Folgen. Beide verdrückten sich schweigend auf ihr Zimmer.