Hier geht es weiter mit Frank und Bernd,  im zweiten Teil .......

Meine beiden Freunde 9 ( Besuch in der Ostzone )

Eine reale Geschichte aus der Zeit anfang der 70- ziger Jahre, zum besseren Verständnis sollten die ersten Teile der Geschichte vorher gelesen worden sein.

Am Ende der  Sommerferien stand Franks Familie etwas ganz besonderes bevor. Der Bruder von Franks Mutter lebte mit seiner Familie in der Ostzone ( wie man damals noch sagte ) und nach vielen Anträgen und Einladungen war es endlich  gelungen, dort einen 10 - tägigen Besuch  zu vereinbaren. Seit Jahren schickte man Pakete in die Ostzone, in der Zeit des kalten Krieges war ein Besuch aber nicht möglich.

Nun war es endlich so weit, die Familie stieg in den Ford 17 M und fuhr Richtung Grenzübergang an der Elbe.  Jeder hatte seinen Koffer mit persönlicher Kleidung mitgenommen, das Auto war voll beladen, die Verwandten aus der Ostzone hatten aber einen Wunschzettel geschrieben und Franks Mutter war einen Tag zuvor noch einkaufen, um alle Geschenke mitbringen zu können. Am Grenzübergang, nicht für Transitreisende sondern für Gäste, stoppte Franks Vater den Wagen und alle 4 mußten aussteigen. Die Eltern und die beiden Söhne zeigten ihre Ausweise und der Vater ging mit zum Kontrollhaus, um einen Mindestumtausch DM gegen DDR -Mark pro Reisetag und Person zu erledigen.

Dann ging es weiter durch die DDR, die Straßen waren schlecht, teilweise nur Kopfsteinpflaster -in die kleine Stadt mit etwa 1500 Einwohnern, in der  Familie Lübke, Vater, Mutter und die Kinder Ute (10), Steffen (13) und Enrico (16)  wohnte. Sie hatten sich für den Tag am Nachmittag vereinbart, eine genaue Absprache war nicht möglich, denn Familie Lübke hatte kein Telefon, das gab es nur für Geschäftshaushalte.

In dem Ort bog der Wagen in eine Seitenstraße ein, es war nur ein Sandweg ohne jede Befestigung und Fußweg,  und links und rechts der Straße befanden sich Einfamilienhäuser, alle grau in grau, ohne Farbanstrich. Nach etwa 100 Metern  liefen plötzlich 3 Kinder vor das Auto und stoppten den Wagen. Seit Stunden hatten die Kinder draußen vor der Tür auf die Gäste gewartet und nun waren sie endlich da. Die Familien begrüßten sich herzlich, das Gartentor wurde geöffnet und der Wagen fuhr auf das Grundstück.

Im Wohnzimmer saßen beide Familien am Kaffeetisch und begannen eine lebhafte Unterhaltung. Den Jungs wurde es zu langweilig, sie entluden das Auto und trafen sich dann in ihrem Kinderzimmer. Die beiden Jungen hatten ein gemeinsames Zimmer, Ute wohnte in einem kleinen Raum, hinter dem Schlafzimmer der Eltern. In dem großen Kinderzimmer hatten Steffen und Enrico für die Gäste Matratzen auf den Boden gelegt, so dass alle 4 dort bequem schlafen konnten.

Enrico und Steffen trugen kurze speckige Lederhosen, so wie Frank auch. Holger, Franks 17  Jahre alter Bruder, hatte eine Levis - Jeans an,  die  Enrico sofort eingehend begutachtete. In der DDR war so etwas nicht zu kaufen,  so eine Jeans galt  als das Statussymbol überhaupt.
Und so kam es zu der Überraschung für Enrico, unter den Gastgeschenken war eine Lee – Jeans für ihn. Er zog sofort seine Lederhose aus und sich die Jeans über. Sie passte wie angegossen, Enrico durfte sie aber nicht anbehalten.

Steffen und Frank schlossen Freundschaft - Holger und Enrico auch, sie waren  etwa gleich alt und hatten ähnliche Interessen. Steffen zeigte Frank am nächsten Tag den Garten. Der Garten war groß und gut angelegt. Keine Blumen und Rasen, so wie Frank es von zuhause her kannte. Hier gab es Gemüse, Kartoffeln, Erdbeeren, Bohnen und Tomaten. Der Garten war ein wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung  und entsprechend bepflanzt. Hinter dem Haus befand sich ein Stall mit Auslauf, dort gab es Hühner und Gänse und daneben noch etwas ganz besonderes, ein Schweinestall mit 2 Schweinen. Frank hatte vorher noch nie vor einem Schwein gestanden und wunderte sich über die Größe der Tiere und er fütterte sie, während sie fröhlich grunzten.

Vieles war anders in der Ostzone,  alle Leute hatten große Grundstücke mit Gemüsegärten und dazu Tiere. Steffens Vater arbeitete bei der LPG als Treckerschlosser und seine Frau in der Buchhaltung. Sie hatten einen Trabant 500, etwa so groß wie ein Lloyd  Alexander, also einen Kleinwagen. Überhaupt gab es nur wenige Autos, und alle bestaunten den Ford 17 M aus Westdeutschland. Steffens Freunde waren wie alle Jungs, sie trugen  kurze Hosen, viele auch  Lederhosen, so wie Frank, Steffen und Enrico auch.

Am 2. Tag gingen Steffen und Frank wieder zu den beiden Schweinen um ihnen die Essenreste des Tages zu bringen. Frank fütterte sie und versuchte sie zu streicheln, er kam aber nicht richtig an sie heran, der Stall war zu groß. Also machte Steffen die Tür zum Gatter auf und ging mit Frank hinter die Absperrung zu den Schweinen. Und tatsächlich, die Schweine ließen sich streicheln und grunzten dazu.

Plötzlich lief das an dem Tor stehende Schwein durch das geöffnete Gatter hindurch aus dem Stall in den Garten. Die beiden Jungen hinterher, aber das Schwein war schneller. Es lief  bis hinten an den Gartenzaun und die beiden Jungen versuchten es wieder einzufangen und zum Stall zurückzutreiben. Das Schwein lief los, quer durch die Tomatenstangen und die Spargelbeete, bis  zu den Kohlpflanzen. Wir müssen es kriegen rief Steffen immer wieder, es zerstört den ganzen Garten, während  Frank  nun etwas Angst vor dem Schwein hatte und sich vorsichtig zurückzog. Da erkannte er das zweite Schwein, das aus dem Stall herauskam, die Tore waren ja immer noch offen. Nun waren beide Schweine frei und verwüsteten den Garten. Durch das Geschrei der Jungen kamen die Eltern von Steffen angelaufen und erkannten schnell was passiert war. Sie schickten Frank und Steffen in das Haus, füllten ganz ruhig einen Fressnapf mit Schweinefutter und lockten die Tiere damit in den Stall zurück.

Frank und Steffen standen oben am Fenster ihres Zimmers und  besahen sich die Bescherung.  Das gibt Ärger gab Steffen zu bedenken, und rieb sich die Hinterbacken seiner Lederhose. Als Frank das sah, überkam ihm auch ein merkwürdiges Gefühl, es war ihm klar, das das Folgen haben würde. Wie konnten sie auch so dumm sein und die Tür nicht sofort wieder schließen. Kriegst du Dresche fragte Frank ganz leise und Steffen antwortete noch leiser, ja, aber richtig.

   

         

Draußen war Ruhe eingekehrt und die Eltern kamen ins Haus. Sie sprachen mit Franks Eltern, das konnten die Jungen oben hören. Frank versuchte es noch einmal, habt ihr einen Rohrstock wollte er wissen, nein antwortete Steffen, es geht in die Waschküche. Damit konnte Frank nun gar nichts anfangen, aber auch er rieb sich die Hinterbacken seiner strammen kurzen Lederhose. Sie hörten Schritte und Steffens Mutter kam hoch in das Zimmer. Sofort schimpfte sie los, wie oft habe ich das schon gesagt . . .   und die Tore müssen immer verschlossen sein . . . was denkt ihr euch dabei . . . .  und dann kam es  – runter in die Waschküche, der Vater wartet schon auf euch.

Steffen ging vor, Frank folgte und die Mutter kam hinterher.  Unten im Flur schob sie beide Jungs durch die geöffnete Kellertür hinunter in die Waschküche, sie blieb oben im Wohnzimmer bei Franks Mutter. Die Tür zur Waschküche stand offen, Steffens Vater räumte gerade einen großen Tisch frei, auf dem Bügelwäsche lag, während Franks Vater an der Wand lehnte.

Jetzt setzt es was, das ist euch ja wohl klar – so empfing Steffens Vater die beiden Übeltäter und beide antworteten schuldbewußt und kleinlaut mit ja. An der Wand stand ein Bügelbrett, daneben hingen oberhalb der Waschmaschine 2 Teppichklopfer an der Wand, ein großflächiger und rechts daneben ein fast runder kleinerer, beide aus echtem Rohr.  Diesen kleineren  nahm Steffens Vater von der Wand und schlug damit  leicht  federnd auf seine linke Handfläche. Steffen wusste was das bedeutete, er legte sich in Längsrichtung über den Tisch auf ein dort bereitgelegtes Kissen, so dass sein Hintern leicht erhöht lag. Mit den Händen hielt er sich vorne an der Tischkante fest, während sein Vater sich vor ihn stellte und mit beiden Händen die Lederhose am Gürtel stramm zog, so stramm, das hinten fast die Pobacken zu sehen waren. Dann stellte er sich neben ihn, holte kräftig aus und der Teppichklopfer landete auf seinem speckigen Hintern. Steffen zählte 1. Auf der Lederhose war der runde Abdruck des Klopfers zu sehen, es hatte ordentlich geklatscht.

So geht das bei uns sprach Steffens Vater zu Frank gewandt, jeder bekommt soviel Hiebe wie er Jahre alt ist, Steffen bekommt jetzt 13 auf die Lederhose und weil seine Tat besonders schlimm war, danach noch einmal die Zahl minus 10 auf den nackten Hintern, also 3 Hiebe dazu. Wenn er nicht mitzählt oder die Hände vor den Hintern hält oder rumzappelt, gibt es dazu  noch einen auf den Nackten extra. Präg dir das ein, danach bist du dran. Frank rieb wieder seine Hinterbacken und blickte auf seinen Vater – ja, genau so ist das betonte der und nun wusste auch Frank was ihm gleich blühte. Und wieder tanzte der Klopfer auf Steffens Hintern. Er zählte laut mit und heulte ein wenig, hielt aber tapfer seine 13 Hiebe aus. Steffen durfte aufstehen, er rieb sich die Hinterbecken und hüpfte im Raum umher. Nun war Frank dran. Auch er legte sich über, Steffens Vater zog die Lederhose ordentlich stramm und verkündete ihm 14 Hiebe, die er weit ausholend mit dem kleinen Klopfer überzog. Frank zählte mit und beim letzten Hieb hielt er reflexartig die Hände vor den Hintern. Und einen extra auf den Nackten dazu stellte Steffens Vater fest und Frank durfte aufstehen. Auch er hüpfte umher rund rieb seine heißen ledernen Hinterbacken.

In der Zwischenzeit hatte Steffen seine Lederne und den Slip ausgezogen. Er ging einen Schritt vor und bückte sich über die Tischkante, die Hosen hingen an den Knöcheln. Sein Hintern war feuerrot und man sah runde rote Striemen vom Klopferabdruck. Nun folgten weitere 3 Hiebe auf den Nackten. Steffen begann zu weinen, hielt aber jungenhaft durch. Er hatte es überstanden und durfte sich wieder  anziehen. Frank löste seinen Gürtel, öffnete die Reißverschlüsse und auch seine Lederhose rutschte mitsamt dem weißen Slip bis zu den Knien hinunter.  Bücken befahl Steffens Vater  und schon klatschte der Klopfer 5 mal auf seine nackten Hinterbacken. Frank begann leise zu wimmern, sein Stolz verbot ihm offen zu weinen.

Er durfte aufstehen uns sich seine Hosen wieder anziehen. Die Väter schickten ihre Söhne zurück in das Zimmer und verhängten Stubenarrest für den Tag. Beide Jungen legten sich auf ihre Betten, natürlich auf den Bauch. So ein Klopfer zieht aber ordentlich stelle Frank fest und rieb immer noch den heißen Hosenboden. Wir haben einen Rohrstock, einen dünnen und für die Lederhose und die Jeans einen dickeren erzählte er Steffen. Die ziehen noch mehr, aber Prügel gibt es selten,  nur noch ein par Mal im Jahr und immer auf die Lederne, da passe ich schon auf.

Nun begann auch Steffen zu erzählen, einen Rohrstock hatten sie früher auch, der splitterte irgendwann und weil es in der DDR keine Rohrstöcke zu kaufen gab, kam ersatzweise der kleine Teppichklopfer, nur  für den Hintern hängt der da. Und die Dresche gibt es immer in der Waschküche, auch damit draußen nichts zu hören ist. Und es setzt oft was,  3 mal im Monat oder so. Enrico hat es letzte Woche 2 mal bekommen,  das ist hier  bei allen Jungs so und man gewöhnt sich daran. Außerdem halten die Lederhosen einiges ab.

Meine beiden Freunde 10 ( Besuch in der Ostzone 2 )

Holger und Enrico hatten Freundschaft geschlossen. Beide gingen in die Stadt und Enrico führte seinen Freunden den Gast aus Westdeutschland vor.  Alle bestaunten die neuen Lee - Jeans von Enrico, die er stolz präsentierte. Sie  saß schön eng und er war damit der Mittelpunkt in seinem Freundeskreis.

Am Freitag  abend, so gegen 17.00 Uhr, verabredeten sich alle jungen Burschen so zwischen 15 und 18 Jahre alt am Konsum, sie kauften Bratwurst und Bier und fuhren mit ihren Fahrrädern und Mopeds in den nahen Wald.  Dort  entfachten sie ein  Lagerfeuer, grillten die Bratwurst und tranken Bier. Holger berichtete aus dem kapitalistischen Westdeutschland, und Enrico und seine Freunde staunten nicht schlecht über die Möglichkeiten, die ein Junge in seinem Alter dort hatte. Mit 18 ein Auto nach Wahl, Reisen in alle Welt und ein gutes Einkommen, schon als Lehrling.  Auch Enrico war bereits Lehrling, er begann vor kurzem seine Lehre mit 16 Jahren bei der LPG, in der auch sein Vater arbeitete. Er lernte dort in der Werkstatt Lagerist.

Das Bier ging zu Neige, zusätzlich hatten sie 3 Flaschen  Goldkrone – Weinbrand  und 3 Flaschen Korn eingekauft, die nun die Runde machten.  So wurde es allmählich dunkel, sie legten neues Holz auf das Feuer und hörten Musik aus einem Kofferradio. Ganz leise im Hintergrund hörten sie die Sirene der freiwilligen Feuerwehr.  Einige der Jugendlichen waren Mitglied in der Feuerwehr, sie hatten aber wenig Lust nun  zum Gerätehaus zu hetzen und sie waren auch schon zu sehr angetrunken, um irgendwo ein brennendes Haus zu löschen. Also feierten sie weiter.

Kurz darauf kam ein Motorrad den Waldweg entlang gefahren, gerade auf sie zu.  Es war der ABV ( so nannte man früher in der DDR den Dorfpolizisten ), er stellte sein Motorrad ab und begann sofort  mit den Jugendlichen zu schimpfen.  Es ist Hochsommer, wir haben Waldbrandstufe 3, da ist sogar das Rauchen im Wald verboten und hier wird ein großes Feuer entfacht, damit die Jugend sich wohlfühlt. Er griff in seine braune Diensttasche, nahm einen Schreiber mit Block heraus  und begann die Namen der Jugendlichen aufzuschreiben. Kaum hatte er damit angefangen, hörte man am Waldrand das Feuerwehr – Martinshorn und die freiwillige Feuerwehr kam den Waldweg entlang auf das Lagerfeuer zu.

Der 1. Wagen hielt an, die Feuerwehrkameraden sprangen vom Fahrzeug und begannen sofort einen Löschangriff mit dem Wasservorrat des Tanklöschfahrzeuges S 4000-1 mit Unerstützung  eines Löschfahrzeuges Robur LO. Einige Jungendliche nutzten die Gelegenheit  und verschwanden im Dämmerlicht. Die meisten konnten so schnell nicht mehr reagieren und blieben stehen. Das Feuer war nach wenigen Minuten aus und die Feuerwehrleute unterstützten den ABV bei der Suche nach den Übeltätern und brachten sie zur Personenfeststellung an die Fahrzeuge.

Der Vater von Enrico war Maschinist bei der Feuerwehr, er fuhr den Robur LO und hatte erst jetzt Zeit, sich die Jugendlichen genauer anzusehen. Hier und da klatschte eine Ohrfeige, und es wurde laut geschimpft, immer dann, wenn ein Vater seinen Sohn erkannte. So ähnlich ging es auch Enrico. Eine kräftige Ohrfeige und ein Satz, der  häufiger zu hören war, - na warte, wenn du nach Hause kommst  . . . .  !
Der ABV hatte alle Namen notiert und die Feuerwehr rückte ab. Das Feuer war aus und die Party zu ende. Da standen sie nun, etwa 15 junge  Burschen, mehr oder weniger angetrunken. So richtig wollte keiner nach Hause, trotz ihres Zustandes war ihnen schon klar was ihnen dort blühen würde. Langsam machten sie sich auf den Heimweg, Moped und Fahrrad wurden geschoben, keiner wollte noch mehr Probleme bekommen. Es war so gegen 1.30 Uhr als Enrico und Holger das Haus betraten. Unten brannte noch Licht  und die Eltern saßen im Wohnzimmer. Holgers Vater spürte sofort, daß sein Sohn angetrunken war und so schickten sie beide gleich auf das Zimmer.

Frank und Steffen weckten die beiden gegen 8.00 Uhr. Die jüngeren waren schon früh hoch, denn um 9.00 Uhr gab es Frühstück, es waren ja noch Ferien. Am Frühstückstisch erfuhren sie die Vorkommnisse des letzten Abends. Es war das Gesprächsthema, nur die Hauptdarsteller fehlten noch. Holger und Enrico lagen immer noch in ihren Betten, sie hatten sehr wohl mitbekommen  womit sie zuhause rechnen müssen . .. . .  .

Was ist denn nun wollte Holger wissen, gibt’s  ein Arschvoll ?  In die Waschküche geht’s bestimmt  gab Enrico zu bedenken, er stand auf und ging zu seinem Kleiderschrank um sich anzuziehen. Über seinen weißen Slip zog er die enge kurze speckige Lederhose. Die hält einiges ab, dabei rieb er sich mit beiden Händen über den Hintern, aber am ende wird sie wohl runter müssen.

Wie wollte Holger wissen, du kriegst es auf den Nackten ?  Mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern ?  Einen Rohrstock haben wir nicht mehr klärte Enrico auf, dafür hat meine Mutter einen kleinen Ausklopfer gekauft, der ist nur dafür da und wird nicht für Teppiche benutzt. Der zieht auch ganz gut durch, zuerst auf die Lederhose, und die kommt dann wohl  runter, nicht immer, aber jetzt glaube ich schon. Auch Holger war aufgestanden um sich anzuziehen. Meinst du ich kriege auch was ab, obwohl ich bin schon  17 bin fragte er Enrico ganz vorsichtig. Ich glaube schon antwortete der, wenn dein Vater da nichts gegen hat.

So überlegte Holger, seinen Slip hatte er schon an, aber eine Lederhose hatte er nicht. Hast du nicht noch eine, eine die mir auch passen könnte  . . . nur  diese hier entgegnete Enrico, die ich jetzt anhabe, und die ist schon so alt und eng – und die habe ich nun an. Holger fühlte sich nicht wohl, er konnte den Teppichklopfer nicht richtig einschätzen. Da kam ihm die rettende Idee: Du Enrico gibst mit die Lederhose, nur für jetzt und ich schenke dir dafür meine als Levis – Jeans hier. Dabei überreichte er Enrico die Jeans, die der sofort an sich nahm, und anzog. Voller Stolz trug er die Hose, er mit einer Levis – Jeans, das war ihm das Wert. Holger zwängte sich in die kurze Lederhose, er bekam kaum die Knöpfe vom Hosenlatz zu, die Hose saß wirklich knalleng und war fast zu kurz.

So gingen beide nach unten und setzten sich an den Kaffeetisch. Na,  wieder nüchtern – wurden sie empfangen, nun stärkt euch erstmal, das könnt ihr gleich brauchen – und schon waren sie Mittelpunkt des Gespräches. Es hagelte Vorwürfe, auch von Holgers Vater, was sollen die DDR – Bürger denken, wie sich die Westdeutschen hier benehmen – na warte  . . .

Die Väter standen auf  und mit den Worten: gleich in der Waschküche,  verließen sie den Raum.
Nun war auch Holger klar - auch er würde seine Tracht bekommen. Hastig aßen sie das letzte Brötchen, Enrico stand auf und sagte nur zu Holger: komm mit . . . . .

Holger folgte ihm in die Waschküche, in der die Väter bereits warteten. Enricos Vater nahm den kleinen Teppichklopfer in die Hand und schon lag sein Sohn über dem Kissen auf dem Tisch, den Hintern in der Levis – Jeans schön hochgestreckt. Der Vater wunderte sich etwas, zog die Hose noch weiter stramm und zog seinem Sohn dann 16 kräftige Hiebe mit dem Klopfer über den Jeanshintern. Enrico zählte mit und hielt tapfer durch. Er durfte aufstehen, musste die Jens und den Slip abstreifen und sich über die vordere Tischkante bücken. Das Strafmaß war ihm klar, es folgten weitere 6 Hiebe auf den nackten Hintern. Dann durfte er hochkommen und sich die Hosen wieder anziehen.

Ängstlich hatte Holger alles mitverfolgt, nun war er dran. Sein Vater übernahm den Klopfer, und befahl Holger: überlegen. Holger legte sich über das Kissen auf den Tisch,  Enricos Vater zog Holger die Lederhose noch strammer, während Holgers Vater seinem Sohn vorsichtig die ledernen Hinterbacken abtastete, ob er nicht etwas untergelegt hatte. 16 Hiebe - gab Enricos Vater vor, aber Holgers Vater hatte Bedenken, er wollte seinem Sohn aus Schamgründen nicht zumuten, mit fast 17 Jahren hier den 2. Teil der Strafe nackt vor den Verwandten zu bekommen. So entschied er, wie bei uns zu Hause, 24 auf die Lederhose. Und schon holte er kräftig aus und der Klopfer tanzte auf dem strammen Hintern seines Sohnes. Holger war den Tränen nahe, der Klopfer zog gut durch, auch durch eine Lederhose,  es war nur ein kleiner mit 3 Schlingen, der es in sich hatte.

Holger durfte aufstehen, er rieb sich den Hintern und verließ mit Enrico die Waschküche. In ihrem Zimmer tauschten sie schnell die Lederhose, Holger zog eine Turnhose an, seine Levis – Jeans lag im Schrank von Enrico. Beide hatten runde Abdrücke von dem gemein ziehenden Klopfer auf den Hinterbacken, dennoch freute sich Enrico über den Jeans – tausch, es war für ihn fast eine Belohnung – statt einer Strafe.


 

Meine beiden Freunde 11 ( Besuch in der Ostzone 3 )

Enrico und Holger verließen nach dem Mittagessen das Haus und gingen in die Stadt. Dort trafen sie den 16 – jährigen Paul, einer der Freunde des Vorabends, mit seinem 14 – jährigen Bruder Lars. Und -  fragte Paul – wie war`s ? Ganz ordentlich antwortete Enrico und rieb seinen Hintern in der kurzen Lederhose. Paul schaute etwas genauer, zeig mal, was ist denn das ? Auf der  Lederhose konnte man noch die Abdrücke des Klopfers erkennen. Ach - meinte Paul, auf die Lederhose - da merkst du noch viel, ich hab es heute morgen auf den Nackten bekommen, mit dem Lederriemen, das war bestimmt viel schlimmer. Er hat richtig geschrieen,  konnte Lars bestätigen, bestimmt 10 Minuten lang. Ja ja , entgegnete Enrico, der heult ja gleich los und das bei so einem kleinen Lederriemen.

Paul fühlte sich in seiner Jungenehre getroffen. Kurzerhand ließ er seine Shorts herunter und stand in einer kleinen Minibadehose vor ihnen. Er drehte sich um, bückte sich leicht - und es war deutlich zu erkennen, der ganze Hintern war rot und dazu mit bläulichen Striemen gestreift. Sowas musst du erstmal aushalten, du musst dich über die Sessellehne im Wohnzimmer bücken, die Hosen runterziehen und mein Vater holt aus der Küche den Riemen, und dann gibt es was, so 25 Mal etwa.  Nicht mit dem Ausklopfer auf die Lederne, nein, richtig auf den Blanken !

Nun wollte Enrico auch mithalten, er ließ seine Lederhose herunter, drehte sich um und schob kurz den Slip etwas tiefer, jeder konnte die runden Abdrücke  des Klopfers deutlich erkennen, sie schimmerten rot. So waren sich beide einig, sie haben beide kräftig Dresche bezogen und es mannhaft ertragen.

Zu viert gingen sie zum Konsum, dort trafen sich die Jugendlichen fast täglich. Dabei kamen sie am Haus ihres Freundes Thilo vorbei. Thilos Vater haut auch ordentlich, gab Lars zu bedenken, sie pfiffen vor der Tür und warteten einen Moment, denn auch Thilo war am Vorabend bei der Party dabei und sein Vater ist der Feuerwehrchef.

Nach etwa 3 Minuten ging die Haustür auf und der 15 jährige Thilo kam heraus. Er ging zu seinen Freunden – ich muß gleich wieder rein – sagte er leise, ich habe noch eine Woche Stubenarrest. Plötzlich ging die Haustür auf und sein Vater kam wütend heraus.

Hast du nicht Stubenarrest, was machst du hier auf der Straße, hast du gestern abend noch nicht genug bekommen ? Sofort reinkommen brüllte er Thilo an, ja, ja gleich, antwortete Thilo, während sein Vater wütend in das Haus zurückging. Ich muß jetzt sagte Thilo und ging zum Haus zurück. Sein Vater erwartete ihn schon an der Haustür, in der Hand einen Rohrstock. Thilo zögerte - du kommst sofort hierher rief er Thilo zu, Thilo sah den Rohrstock und zögerte noch etwas. Der Vater kam ihm entgegen, nahm seinen 15 – jährigen Sohn am Arm und schob ihn vor sich her in das Haus. Die Haustür blieb offen. Kurz darauf  hörten die Jungen lautes klatschen  aus dem Haus.

Thilos Vater hatte seinen Sohn über einen Telefontisch im Flur gelegt und versohlte ihm nun kräftig mit dem Rohrstock den Hintern. Thilo fing an zu jammern, während seine Freunde schnell weitergingen.

Am Konsum trafen sie niemanden an, wo waren alle Freunde ? Wir gehen zurück schlug Holger vor, die dürfen bestimmt nicht raus, so wie Thilo. Zu Hause angekommen gingen die Freunde in ihr Zimmer und Enrico ging zum Kleiderschrank, er zog sich die Lederhose aus und die Levis – Jeans von Holger an. Er war stolz diese Hose zu haben und  die Prügel war ihm das allemal wert – so hatte er es gesehen.

Der Urlaub von Holgers Familie ging allmählich zu ende. Die 4  Jungen hatten sich sehr gut verstanden und echte Freundschaft geschlossen. Nun wurden die Koffer gepackt und es ging zurück nach Westdeutschland. Enrico und Steffen halfen ihren Freunden beim Kofferpacken  und sie hatten Glück, die Addidas Turnschuhe von Holger blieben bei Enrico, und die Wrangler – Jeans von Frank bekam Steffen.  Im Gegenzug kam frisches Obst und Gemüse mit nach Westdeutschland, dazu auch noch ein Schweineschinken und ein  Nussknacker aus dem Erzgebirge.

                   
                     

Meine beiden Freunde 12

Zurück in der Heimat, trafen sich Frank und Bernd im häuslichen Garten und tauschten die Erfahrungen der vergangenen 2 Wochen aus. Gespannt lauschte Bernd den Worten von Frank, er selber war noch nie in der Ostzone gewesen, seine Familie hatte auch keine Verwandten drüben, mit denen man hätte korrespondieren können. Natürlich kam auch die Sache mit dem Schwein und der Feuerwehr zur Sprache, es waren ja die interessantesten Höhepunkte für Frank. Als das Gespräch dann auf den Keller und den Teppichklopfer kam, übertrieb Frank doch um einiges, er wollte als Held dastehen, der erstmalig Dresche mit dem Teppichklopfer bezogen hat – und das hat gezogen – nicht so wie der Rohrstock oder die Gerte bei dir ! So ein richtiger Klopfer, so groß wie der Hintern . . . .  .

Bernd hörte sich alles an, dann unterbrach er Frank und sagte nur du Angeber, da kann ich auch aus Erfahrung mitreden.  Peter horchte auf – Bernd kannte den Teppichklopfer ?  Ja , ja, gab Frank zu bedenken, ich habe deine Mutter schon damit gesehen, immer wenn  sie den Läufer aus eurem Flur im Garten ausklopft,  das ist auch so ein Teil, gefährlich biegsam und ein Schlag trifft den ganzen Hintern, äußerst schmerzhaft.

Bernd begann zu grinsen, wenn du meinst . . . . . . .

Frank wurde still, er konnte die Situation noch nicht richtig einschätzen. Wie meinst du das fragte er Bernd. Du bist ein echter Held erwiderte Bernd. Es ist gerade 2 Tage her, als mein Vater mir mit dem Teppichklopfer den Hintern versohlt hat.  Gemerkt habe ich nicht viel, es hat ordentlich geklatscht, aber es ist überhaupt kein Vergleich zur Gerte.

Ich hatte vorgestern mit Jens, einem Schulkameraden, in meinem Zimmer geraucht  statt Schularbeiten zu machen, vorsichtshalber am offenen Fenster, damit keiner was riechen kann. Und dann kam meine Mutter plötzlich in das Zimmer, wir sollten zum Kaffeetrinken herunterkommen. Ganz schnell schnippten wir die Kippen in den Garten, leider traf eine meinen Vater, der auch zum Kaffeetrinken in das Haus ging . . . . . .  .

Jens wurde gleich nach Hause geschickt und ich stand alleine in der Küche. Komm mal mit sagte mein Vater und er ging vor in den Flur. Ich ahnte schon was passieren würde, ich hatte meine kurze stramme Lederhose an und die hielt wenigstens einiges ab, also folgte ich ihm widerstandslos. Er ging zur Garderobe und wollte zur Gerte greifen. Die Gerte war nicht da, er suchte weiter, hinter den Jacken und im Schirmständer, die Gerte war weg. Innerlich feixte ich etwas, mein Vater hatte nicht bedacht, dass meine Schwester noch immer mit ihrem Pferd beim Reitturnier war und natürlich die Gerte dabei hatte.

Wo ist die Gerte? schrie mein Vater mich mit einem Mal an, wo hast du sie versteckt?  Meine Mutter hörte den Lärm und kam in den Flur. Schnell hatte sie begriffen worum es ging und klärte meinen Vater auf. Geh auf dein Zimmer sagte er zu mir - aber meine Mutter hatte eine bessere Idee. Einen Moment - gab sie zu bedenken, verließ den Flur und kam kurz darauf mit ihrem Teppichklopfer aus dem Besenschrank zurück. Den übereichte sie meinem Vater und verschwand wieder. Nun stand er vor mit, in der Hand nicht wie sonst die Gerte, sondern erstmals den Teppichklopfer. Herkommen befahl er mir und er drückte meinen Kopf mit seiner linken Hand zwischen seine Beine, so dass ich stark gebückt vor ihm war. Dann zog er die  Lederhose ordentlich stramm und ließ den Klopfer auf meinem Hintern tanzen. Und ich kann nur sagen, ich habe nicht viel gemerkt.  Die Gerte ist viel schlimmer, der Klopfer klatscht ordentlich auf die Lederhose, aber das ist so ziemlich alles. Er konnte auch nicht voll ausholen, denn der Klopfer ist länger  als die Gerte und beim ersten Schlag  haute er schon mit der Spitze gegen die Flurdecke. Nach 20 Schlägen war es vorbei, ich durfte hochkommen, rieb mir die Backen und verschwand schnell auf mein Zimmer.

Frank überlegte, er hatte wohl zu sehr übertrieben. In der Ostzone sind das ganz andere Klopfer gab er zu bedenken, aber Bernd hatte ihn durchschaut. Du Angeber, da kann ich immer noch mithalten, und so waren sich beide einig, dass ein Teppichklopfer auch ordentlich zieht, aber auf der Lederhose doch weniger zu spüren ist.

Meine beiden Freunde 13 (was wurde aus Holger ?)

Holger war 17 Jahre alt und ich kann mich nicht mehr erinnern, dass er noch einmal den häuslichen Rohrstock zu spüren bekam. Er machte ein durchschnittliches  Abitur und studierte BWL. Mit etwa 25 Jahren fand er eine gut dotierte Stellung im Personalwesen eines mittelständischen Betriebes in einer norddeutschen Kleinstadt.

Er heiratete und baute sich ein schönes Eigenheim, nur etwa 3 Kilometer von seinem Arbeitsplatz entfernt.  Wir hatten kaum noch Kontakt, so 1 mal im Jahr traf man sich zum Austausch der aktuellen Neuigkeiten. Er heiratete und  anfang der achtziger Jahre bekamen sie einen Sohn, auch der hieß Holger, er wurde aber zur besseren Unterscheidung von seinem Vater nur Holgi genannt. 3 Jahre nach Holgi folgte noch eine Tochter namens Verona. Viele Jahre verstrichen und an einen Sonnabend  nachmittag, ich glaube es war 1994, saß ich bei Holger und seiner Frau im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffe und wir tauschten Neuigkeiten aus. Holger war zwischenzeitlich zum Personalleiter aufgestiegen  und es gab viel zu erzählen.

Plötzlich ging die Tür auf  und der 12 – jährige Holgi betrat das Zimmer. Er war groß geworden, etwa 1,70 Meter und das in dem Alter. Ich hätte ihn fast nicht wieder erkannt, mit seinen weißen Turnschuhen, der stramm sitzenden Lee – Jeans und einem bedruckten T – Shirt  machte er einen sportlichen Eindruck.

Er begrüßte mich ordentlich, aber ohne viel zu sagen schickte seine Mutter ihn sofort in sein Zimmer. Kaum war die Tür zu, begann sie zu erzählen: “ Na, der kann was erleben – mal sehen ob er sich gleich wieder meldet “.  Ich verstand natürlich nichts, aber sie klärte mich schnell auf: “Vor 6 Tagen fehlten 20 Mark in meiner Tasche, ich habe alle gefragt ob jemand davon etwas weiß. Natürlich meldete sich keiner, auch Holgi nicht. Ich habe dann 2 Tage später noch einmal gefragt ob jemand das Geld genommen hat – und wieder keinerlei Reaktion. Heute morgen mache ich sein Zimmer sauber und finde im Papierkorb eine Diskettenhülle für ein Computerspiel, das er sich für seinen Commodore C 64, genau für DM 19,95 an dem Tag gekauft hat, an dem mir das Geld gestohlen wurde. Der Kassenbeleg von Karstadt  war auch noch dabei und seine 40 Mark Taschengeld hat er erst vorgestern am 1. bekommen. Den Kassenbon und die Diskettenhülle habe ich auf seinen Computer gelegt und ein großes Fragezeichen aufgemalt und dazugeschrieben – wovon bezahlt ? “

Man spürte förmlich ihre Anspannung was nun geschehen würde und auch Holger wartete auf eine Reaktion seines Sohnes. Plötzlich ging die Tür wieder auf und Holgi bat seine Mutter doch einmal mitzukommen. Sie verließ mit ihrem Sohn das Wohnzimmer und kam nach etwa 5 Minuten zurück. “ Nun ist es klar, dein Sohn hat das Geld genommen “ sagte sie zu Holger, “Er hat es eben gestanden und sagt, er bekommt zu wenig Taschengeld  !“

Holger wurde böse, er stand auf  und ging zum Wohnzimmerschrank. Er öffnete keine Tür, nein, er tastete auf dem Schrank umher und hatte dann einen Rohrstock in der Hand, der oben auf dem Schrank gelegen hatte. Damit schlug er zweimal durch die Luft und verließ den Raum mit den Worten: “ Na, der kann was erleben ! - der bekommt wohl etwas anderes zu wenig !“

Die Wohnzimmertür blieb halb offen. Holger wohnte in einem Bungalow,  alle Räume waren ebenerdig, so dass er nur 2 Räume weiter gehen  musste - in das Zimmer seines Sohnes. Holgers Frau sah es ähnlich: “ Der braucht mal wieder eine Abreibung, wir erziehen unsere Kinder mit Liebe, Geduld und Verständnis, wenn aber die Grenzen nicht mehr eingehalten werden, dann müssen auch Strafen folgen.“ Ich hörte einige Worte aus Holgis Zimmer, die Tür stand wohl auch etwas offen, dann pfiff der Rohrstock, man hörte das Klatschen und im Rhythmus immer wieder die Aua – Rufe von Holgi - dann eine kleine Pause – und es ging weiter, etwas lauter als vorher.  Es dauerte keine 5 Minuten, da kam Holger mit dem Rohrstock zurück.

“Das sollte reichen“ sagte er, “Holgi bekommt nur selten Dresche, wenn ich da an  früher zurückdenke  . . . aber so 2 – 3 mal im Jahr ist er fällig, antiautoritär – das ist alles schön und gut, aber meinen Sohn erziehe ich für das Leben - und wenn ich heute die Azubis sehe, wir stellen immer weniger ein, wer will sich das mit solchen Jugendlichen noch antun ?“

Dabei legte er den Rohrstock auf den Wohnzimmertisch. “ Das ist unser alter, mit dem habe ich  noch meine Dresche bezogen. Als Holgi älter wurde und große Schwierigkeiten mit der Disziplin hatte, kam mein Vater zu Besuch und brachte unseren alten Rohrstock mit. Der dünne von damals, der immer auf dem Bücherbord lag und den es auf die Unterhose und den Nackten gegeben hat. Als ich und später auch Peter zuhause auszogen, kam der Rohrstock in den Schuppen, falls er für die Blumen gebraucht werden sollte. Das kam dann aber anders, und nun liegt er hier für meinen Sohn “.

“Ich kann mich gut erinnern, so 5 – 10 mal im Jahr waren wir fällig und mussten im Arbeitszimmer antreten und uns über den Stuhl bücken. Lederhosen gibt es ja heute kaum noch, die haben einiges abgehalten, aber so wie eben bei Holgi wirkt es auch. Eigentlich legen wir ihn hier im Wohnzimmer über die Sessellehne, aber auch in seinem Zimmer steht ein Sessel, und das ist gerade ganz gut gelaufen, - überlegen, die Hose strammziehen und dann mit dem Rohrstock kräftig über den Hintern. Aber nach einigen Hieben kam er hoch und drehte sich weg, da gab es nur eins, die Jeans runter und den Rest auf den Slip. Minislip könnte man eher sagen, einmal strammziehen und beide Backen liegen frei, da gab es dann die letzten 5 Hiebe drauf. Die hat er gut gemerkt und er wird sich wohl morgen entschuldigen“.

Holger legte den Rohrstock auf den Schrank zurück. “ Vielen fehlt das heute gab er zu bedenken, aber mein Sohn wird für das Leben erzogen, er soll einmal mit beiden Beinen im Leben stehen, erfolgreich sein, Verantwortung übernehmen und nicht wie die Mehrzahl unserer Lehrlinge heute unmotiviert, unwissend und chancenlos  durchs Leben schleddern. In unserer Firma haben wir die Zahl der Ausbildungsplätze halbiert und einen Psychologen für die Suchtberatung,  Motivation  und die Vermittlung von Höflichkeit und Umgangsformen eingestellt. So etwas wird mein Sohn nicht brauchen !“

                                           

                                         

                                   
Meine beiden Freunde 14 ( Zeugnisausgabe )

Frank und  Bernd, die beiden 14 – jährigen Freunde aus dem Doppelhaus in Norddeutschland saßen in der 8 Klasse der Realschule, der Sommer war vorbei und es gab Herbstzeugnisse. Beiden  Burschen war eines klar, Zeugnisse konnten sehr schnell zu einer schmerzhaften Tracht Prügel führen. Die Anforderungen der Eltern waren nicht besonders hoch, aber unentschuldigte Fehlstunden, flegelhaftes Betragen oder Zensuren schlechter als eine vier waren nicht geduldet. Da waren sich beide Familien im Doppelhaus einig, es gab Grenzen die durchgesetzt wurden.

Alphabetisch waren die Zeugnisse sortiert, mit –A- beginnend, so wusste jeder Schüler wann er nach vorne zu kommen hatte um sein Zeugnis zu empfangen. Es ging nach dem Nachnamen und so kam Frank vor Bernd und als er aufgerufen wurde ging er geradewegs nach vorne, denn seinen Notenschnitt kannte er und von daher rührte keine Gefahr. Der Lehrer übergab Frank das Zeugnis und ein erster Blick auf die Noten bestätigte seine Vermutung – alles in Ordnung !

Er ging auf seinen Platz zurück und schaute dort die Noten der einzelnen Fächer an, er war zufrieden, nur eine vier, da konnte er mit leben. In diesem Moment musste Bernd nach vorne kommen, er ging etwas langsamer und unsicher, er ahnte wohl, dass nicht alles zum Besten stand.

Der Lehrer übergab ihm das Zeugnis, jedoch nicht ohne den Hinweis, er möge sich etwas mehr anstrengen, seine Leistungen haben  nachgelassen. Bernd erschrak beim ersten Blick auf die Noten, dreien und vieren und  - ja tatsächlich – eine fünf !

Langsam setzte er sich auf seinen Stuhl und blickte zu Frank hinüber der immer noch seine einzelnen Noten las, nun das Blatt aber umdrehte und die Bemerkungen auf der ersten Seite ansah. Dort stand schwarz auf weiß:

Frank arbeitet im Unterricht kaum mit, er wirkt desinteressiert und lässt sich von seinen  Mitschülern leicht ablenken und stört dabei den Unterricht.

Das hatte gesessen ! Damit hatte er nicht gerechnet.

Es klingelte – die 3. Stunde war um und bis auf sechs Schüler drängten alle nach draußen auf den Schulhof.  Auch Frank und Bernd blieben sitzen und sahen sich an. Bernd ging zu Frank, sie tauschten ihre Zeugnisse aus und beiden war klar, da würde heute noch eine erzieherische Maßnahme im Elternhaus folgen. Bernd stand immer noch neben Frank, er hatte sich etwas über dessen Schultisch gelegt als Frank ihm plötzlich kräftig auf den Hosenboden seiner stramm sitzenden kurzen Glattlederhose klatschte – mit den Worten – das gibt ein Arschvoll . . .

Sofort kam Bernd hoch, alle Anwesenden blickten sich nach ihm um und er rieb sich vor Schreck den ledernen Hosenboden mit beiden Händen. Bei mir wohl  auch gab der vorne sitzende Marc seinen Senf dazu und auch der Klassenrowdy Alex konnte dem nur noch zustimmen.  . . .

Ruhig und gelassen zeigte Frank auf seine Bemerkungen im Zeugnis, mir wird es wohl nicht besser ergehen, da kenne ich meine Eltern zu gut.

Eine Tracht Prügel  - das war zu der Zeit eher etwas normales. Das hatte nichts mit Misshandlung zu tun, es war eine übliche Strafe für viele Jugendliche und ihnen oft  lieber als Hausarrest oder Taschengeldentzug. In vielen Wohnungen wurden zu erzieherischen Zwecken ein Rohrstock oder ein Lederriemen, ein Teppichklopfer oder ein Kochlöffel, dafür extra angeschafft und vorgehalten. Manchmal reichte ein Hinweis auf das Erziehungsmittel, aber wenn es sein mußte, dann wurde es schmerzhaft eingesetzt und führte den Bengel in geordnete Verhältnisse zurück.Häusern
Das ahnten  nun auch Frank und Bernd. Die letzte Stunde begann und danach ging es unweigerlich nach Hause. Die Mütter warteten mit dem Essen und nicht nur darauf, natürlich auch auf die Zeugnisse.

Nach Schulschluß machten sich  Frank und Bernd auf den Nachhauseweg. Bernd in seiner kurzen Glattledernen fühlte sich nicht wohl, aber auch Frank strich sich immer wieder über seine enge speckige Rauhlederhose. Mein Vater kommt erst heute abend gab Bernd zu bedenken, der wird dann bestimmt die Gerte tanzen lassen, hoffentlich auf die Lederhose, so 25 wird es wohl geben, eine fünf im Zeugnis ist beim ihm nicht zu entschuldigen. Mein Alter kommt auch erst nach der Arbeit, da kann ich noch bis fünf warten, und wieder rieb sich Frank seinen speckigen Hosenboden. Dann gibt’s den Rohrstock, das können wohl auch so 20 Hiebe werden, gab Frank zu bedenken.

Es hatte am Vormittag leicht geregnet und auf dem Fußweg waren noch Reste von Pfützen. Frank blieb kurz vor seinem Haus stehen – und wenn ich das Zeugnis aus versehen mit der ersten Seite in den Dreck fallen lasse, dann sind die guten Noten hinten zu sehen und der Text auf der ersten Seite ist verschmiert und unleserlich . . . .  . . .  gesagt getan -  Frank schob sein Zeugnis  etwas durch den Deck, den Text auf der ersten Seite konnte man kaum noch lesen. Beruhigt und triumphierend nahm er das nasse Blatt an sich und ging Richtung Haustür. Nebenan stand Bernd vor der Tür und klingelte. Beide warfen sich einen Blick zu, Bernd wusste was ihm in kürze blühte, Frank war eher guter Dinge.

Die Haustüren schlossen sich hinter ihnen und die Mütter baten die Söhne an den Esstisch. Na ?- und dein Zeugnis fragte Franks Mutter, er reichte es ihr und bat um Entschuldigung für den Dreck, es ist heruntergefallen, aber alle Noten sind gut und sonst ist nichts Wichtiges. Die Mutter sah erfreut die guten Noten, nahm das Blatt mit in die Küche und wischte den Dreck ab. Der Text blieb weiter unleserlich, das Blatt war zu naß. Gute Noten sagte seine Mutter, der Vater wird sich freuen und Frank erhielt eine Extraportion Nachtisch.  Geschafft sagte er sich und schlich aus dem Haus.

Bernds Mutter saß mit seiner Schwester schon am Esstisch. Auf dem Tisch lag das Zeugnis seiner Schwester, Notendurchschnitt 2,2 wie seine Schwester gleich freudig betonte. Und wie ist es bei dir fragte Bernds Mutter neugierig. Nicht so gut wie letztes mal antwortete Bernd und übergab ihr zögerlich das Zeugnis. Was ist denn das, in Mathe ein fünf ? fragte sie ihn ungläubig.

Bernd versuchte sie zu beruhigen, eigentlich ist das eine vier, die letzte Arbeit war dann etwas schlechter und nun stand ich genau in der Mitte und da hat mir die Lehrerin einfach eine fünf gegeben. Die Mutter stand auf und las das Zeugnis noch einmal durch. Was erzählst du mir da, eine fünf ist eine fünf - du bist doch nicht zu blöd zum rechnen, höchstens zu faul. Aufessen und hoch in dein Zimmer befahl sie ihrem Sohn. Na warte, wenn dein Vater kommt . . . . .

Bernd wusste was das bedeutet. Er ging auf sein Zimmer und legte sich aufs Bett. Es war 14.00 Uhr und sein Vater kam erst gegen 17.30 Uhr, nach Dienstschluß bei der Post  nach Hause.

Er malte sich aus was dann folgen würde, er überlegte sich evtl. eine andere Hose anzuziehen, aber die kurze Lederhose war ihm am sichersten, auch wenn der Vater sie kräftig strammzog und einige Hiebe die nackten Oberschenkel treffen konnten.

Frank tobte in der Zwischenzeit im Garten umher und blickte immer wieder zu Bernds Fenster hinauf. Endlich öffnete der das Fenster und zeigte mit einer leichten Handbewegung worauf er nun warten musste. Frank zuckte mit den Schultern, Bernd tat ihm leid, und er wusste genau das Bernds Vater ordentlich mit der ledernen Reitgerte zuhauen würde. Das hatte er oft genug mitbekommen im Doppelhaus.

Gegen 17.00 Uhr kam Franks Vater nach Hause, er stellte den Wagen in die Garage und ging ins Haus. Frank schaute vorsichtig über die Terrasse in das Wohnzimmer, dort saßen Vater und Mutter und der Vater hatte gerade das Zeugnis in der Hand. Gute Noten bestätigte auch der Vater seiner Frau und vorne alles so verschmiert dass man es kaum lesen kann. Der Vater wischte noch einmal über das Blatt, es war jetzt getrocknet und die Schrift wurde langsam wieder sichtbar.

Was steht da fragte der Vater die Mutter – desinteressiert und stört den Unterricht – oder was entzifferst du daraus ?  Einen Moment - warf die Mutter ein. Sie nahm das Blatt und hielt es gegen das Licht der Stehlampe. Und tatsächlich, sie konnte den Text entziffern und laß ihn ihrem Mann laut vor.

Das ist ja nicht zu glauben, wo steckt der Bengel, na der kann was erleben. Der Vater ging zur Terrasse und stieß dort fast mit Frank zusammen, der sich noch schnell in das Haus schleichen wollte. Er packte seinen Sohn am Arm und zog ihn mit den Worten - komm mal mit Bürschchen, in das Arbeitszimmer der Eltern.

Frank merkte es wird eng und rieb sich die Hinterbacken seiner kurzen speckigen Lederhose. Die Mutter kam dazu, sie stellte den Schreibtischstuhl in die Mitte des Raumes während der Vater auf das Bücherregal langte und den Rohrstock in die Hand nahm.

Überlegen ! befahl der Vater. Das reichte, Frank wusste was er zu tun hatte. Er ging zum Stuhl und legte sich über die Lehne. Die Hose saß stramm über dem Hintern, dem Vater reichte das aber nicht. Er stellte sich vorne schräg neben seinen Sohn und zog mit der linken Hand die Hose so stramm, bis keine Falte mehr zu sehen war und die Oberschenkel fast frei lagen. Dann wird der Gelbe Onkel mal kräftig tanzen müssen – das waren seine letzten Worte – und es folgten die Hiebe, immer gleichmäßig von schräg vorne, einen auf die linke Backe und einen auf die rechte Backe.

Frank schniefte und zu hören war nur noch:  au…… ah …… aua…….und der Rohrstock tanzte immer wieder – insgesamt 24 mal.

Die Terrassentür war auf  und Bernd saß nebenan am offenen Fenster. Er hörte das klatschen des Rohrstocks und Franks lautstarke Erwiderung darauf.  Was ist da los dachte er sich, kriegt er es doch und hat er sich zu früh gefreut ? Und wieder klatschte der Rohrstock auf die Lederhose, unwillkürlich fasste sich auch Bernd an seinen Hintern, denn nur zu genau wusste er, das ihm in kürze passieren würde.

Dann war Ruhe im Nebenhaus. Frank durfte aufstehen, er tanzte im Zimmer umher und rieb sich den brennenden Hintern. Darüber sprechen wir noch beim Abendbrot, mit diesen Worten durfte Frank das Arbeitszimmer der Eltern verlassen und verschwand in seinem Zimmer. Immer wieder rieb er die Hinterbacken, wie konnte ihm das passieren, er hatte nicht daran gedacht, das das Papier trocknen würde und die Schrift dann wieder lesbar ist.

Es war 17.20 Uhr, Bernd saß immer noch am Fenster und hörte plötzlich Geräusche. Eine Tür klappte und danach fiel die Haustür ins Schloß. Pünktlich erschien der Vater von der Arbeit. Bernd war aufgestanden und hörte hinunter in den Flur. Seine Schwester begrüßte den Vater und zeigte ihm sofort ihr Zeugnis. Voller Lob und Stolz ging  der mit seiner Tochter in das Wohnzimmer. Die Tür wurde geschlossen, Bernd konnte nichts mehr hören.

Es dauerte keine 3 Minuten bis er deutlich hörte – Bernd, sofort runterkommen !. Er wusste was das bedeutete, langsam ging er die Treppe hinunter bis in den Flur, wo ihn der Vater erwartete.

Ist das dein Zeugnis fragte der Vater und hielt ihm die fünf in Mathe vor Augen. Bernd nickte nur kurz und rieb mit den Händen hinten über seine Lederhose.

Der Vater griff nach der ledernen Reitgerte die an der Garderobe hing und winkte Bernd zu sich heran. Bernd bückte sich vor dem Vater und steckte seinen Kopf zwischen dessen Beine, so dass er in der Schenkelklemme fest saß. Mit der linken Hand zog ihm der Vater die kurze grüne Glattlederhose am Bund richtig stramm über den Hintern, so stramm nach oben, dass Bernd nur noch mit einem Bein den Boden berührte. Mit der rechten Hand ließ er die Gerte auf den ledernen Hosenboden seines Sohnes klatschen. Im Rhythmus der Hiebe begann er zu schimpfen:

Mein Sohn mit einer 5 im Zeugnis – klatsch – der Sohn eines Postinspektors kann nicht rechnen – klatsch – mein Sohn ist zu faul zum lernen – klatsch – und zwischendurch hörte man leise au … auah… ich werde bestimmt besser lernen . . . auah …..
Im Doppelhaus nebenan hörten auch Franks Eltern diese typischen Erziehungsgeräusche und wussten nun, dass auch Bernds Zeugnis nicht das Beste war.  . . . . . . .

Natürlich hörte auch Frank was im Nebenhaus geschah. Er schlich sich hinunter in das Wohnzimmer, von dort konnte er besser mitbekommen was sich nebenan abspielte. Im Wohnzimmer traf er auf seine Eltern, die ihn leise fragten – hörst du was – nebenan bekommt dein Freund den Hintern versohlt, auch sein Zeugnis war wohl nicht das beste ?

Und es war deutlich durch die Wand zu hören – klatsch – und dann ein lautes auahhh, - Bernds Vater hatte über den doppelten Saum der kurzen  Lederhose gehauen und dabei den nackten Oberschenkel getroffen. Und wieder konnte Frank es hören – klatsch – mein Sohn ist zu faul – klatsch – auahhhhhh . . . . . . . .

Bernds Vater war ernsthaft wütend und Bernd bekam gerade seinen 20. Hieb auf die rechte Backe als der Vater ihn los ließ. Bernd kam hoch, schüttelte sich und rieb sich tanzend die Hinterbacken. Lederhose runter !  - befahl der Vater – Bernd blickte ungläubig auf seinen Vater – Hose runter ! - wiederholte der – auf der Ledernen merkst du doch nichts, den Rest sollst du wenigstens spüren !  Langsam öffnete Bernd den Gürtel und die Reißverschlüsse vom Hosenlatz und zog die Hose bis auf die Knie herunter. Schon hatte ihn der Vater mit der linken Hand wieder im Griff und duckte ihn zwischen seine Beine. Bernd konnte sich nicht wehren er folgte widerstandslos. Mit einem Ruck zog der Vater den weißen Slip stramm zwischen die Backen, die nun praktisch frei lagen. Der Hintern war rot und einige einzelne rote Striemen waren zu sehen.

Er holte aus und die Gerte klatschte erneut auf den nun praktisch blanken Hintern von Bernd. Bernd hielt sich tapfer, ein lautes auaaaaahhhh konnte er aber nicht unterdrücken, was natürlich im Nebenhaus deutlich zu hören war.

Jetzt gibt’s wohl auf den Nackten gab Franks Mutter zu bedenken. Nur noch leichte Klatschgeräusche und das Jammern von Bernd war lauter geworden. Das sollten wir bei dir auch einführen entgegnete Franks Vater - in deinem Alter erscheint das angebracht.

Frank blieb stumm und ging auf sein Zimmer zurück. Nebenan erhielt Bernd gerade seinen letzten Hieb auf die linke Backe. Er quittierte ihn mit einem lauten auahhhhh…….. und durfte sich aufrichten. Schnell zog er sich die Hose hoch, rieb sich den Hintern und verschwand in seinem Zimmer.

Nach dem Abendbrot trauten sich beide Jungen wieder aus dem Haus. Und - gab`s auf den Nackten frage Frank.  An Ende schon erwiderte Bernd und zeigte auf seine Striemen, die hinten unter dem Saum der Lederhose auf dem Oberschenkel zu sehen waren. Er bückte sich leicht und Frank war froh, dass sein Vater den Rohrstock nur auf der Lederhose einsetzte. Das geht vorbei meinte Bernd, morgen sieht man nichts mehr.

                             

                                   

                         

Meine beiden Freunde 15 ( Der Hochdruckreiniger )

Es war an einem Sonnabend ende September oder anfang Oktober, ein warmer Spätsommertag, als die beiden Freunde Frank und Bernd, 14 und 15 Jahre alt auf der Terrasse des Doppelhauses standen. Sie waren auf der Seite wo Frank wohnte und schauten sich die interessanten Gerätschaften an, die dort von den Handwerkern abgestellt wurden.

Das Doppelhaus war schon etwas älter und vor dem Winter sollte es noch einen neuen Farbanstrich in weiß bekommen. Daher rückten zum Wochenanfang 3 Handwerker an,  die die Fassade gründlich mit einem Hochdruckreiniger abspritzten, die lose Farbe entfernten und dann den Putz der Fassade ausbesserten. Danach folgten 2 Schichten hochwertiger Kunststoffarbe. Die Arbeiten waren fast beendet, und nun am Wochenende arbeitete niemand und die Geräte standen auf Franks Terrasse. Die Jungen hatten genau beobachtet wie die Handwerker den Hochdruckreiniger benutzten. Er hatte so viel Druck, daß man ihn kaum halten konnte und neben dem Druck entwickelte er  heißen Wasserdampf, der wirklich allen Dreck und lose Farbe entfernte. Das war schon faszinierend – so ein Gerät stand vor ihnen  das Kabel war noch angeschlossen und auch der Wasserschlauch. Frank nahm die Sprühlanze in die Hand und Bernd öffnete den Wasserhahn und stellte den Schalter auf ON – 90 Grad  - Wassertemperatur.

Frank konnte die Lanze kaum halten, der Druck war sehr stark und innerhalb kurzer Zeit kam heißer Wasserdampf. Frank führte die Lanze über das Wohnzimmerfenster, sofort war alles sauber. Seine Eltern waren noch zum einkaufen in der Stadt und so machte er ihnen eine Freude und putzte mit dem Hochdruckreiniger die Fenster die zum Garten  hin lagen.

Der heiße Dampf spritzte zurück, Frank wurde naß aber das Wasser war ja warm und so störte es ihn nicht. Und immer wieder bekam er eine Dusche wenn das Wasser mit hohem Druck zurückspritzte. Bernd kam auf die Idee doch auch gleich die Gartengeräte mit zu reinigen und so holte er  eine Schubkarre mit Schaufel, Spaten und Harke. Alles wurde von Frank gereinigt – wirklich blitzsauber, der Hochdruckreiniger war gut.

Was nun, fragte Bernd der auch schon naß geworden war – hol mein Rad aus der Garage -antwortete Frank, ich ziehe mich eben um, alle Sachen sind schon durchnässt. Bernd holte das Fahrrad von Frank aus der Garage und Frank selber kam kurz darauf nun mit seiner blauen Badehose bekleidet, zurück. Alles ist naß sagte er zu Bernd, da ist  die Badehose das Beste, der Wasserdampf ist schön warm und danach kann ich Duschen.

Und weiter ging es auf der Terrasse, Franks Fahrrad war fertig, es folgten die Räder von Bernd und  die seiner  Eltern standen schon parat.

Plötzlich  ging die Terrassentür auf und Franks Vater stürzte auf die Terrasse. Frank hatte ihn noch nicht gesehen, der Hochdruckreiniger zischte sehr laut  und in diesem Moment schwenke Frank die Lanze auf die andere Seite. Sein Vater bekam eine volle Dusche, und durch die nun offene Terrassentür kam ein Wasserschwall  in das Wohnzimmer  und fegte die Gardine mitsamt dem Gardinenbrett von der Wand. Bernd begriff die Situation als erster und verschwand  ganz schnell in seinem Garten. Frank stoppte den Wasserstrahl und legte das Strahlrohr in die Halterung zurück. Der Vater schrie ihn wütend an – was ist hier los ? und da stand auch schon Franks Mutter  auf der Terrasse und besah sich die Bescherung. Alles ist naß sagte sie, der Teppich und der Sessel – und wie sieht die Hauswand aus -  überall schwarze Punkte vom Fett und Öl  der Fahrräder – und die neue Farbe hängt in losen Stücken an der Wand . . . .

Damit hatte Frank nicht gerechnet.  Der Hochdruckreiniger hatte ganze Arbeit geleistet, die neu gestrichene Fassade war verwüstet, was Wohnzimmer naß und  die Gardine lag mitsamt dem Brett auf dem Sofa.

Franks Mutter brachte ihrem Mann ein Handtuch, so dass er sich abtrocknen konnte. Frank stand noch immer in der Badehose auf der Terrasse, er hatte den Hochdruckreiniger abgeschaltet , nahm das Handtuch seines Vaters und begann sich damit die Haare und das Gesicht abzutrocknen, während seine Mutter im Wohnzimmer mit den Aufräumungsarbeiten begann.

Die Lage hatte sich etwas entspannt, Frank versuchte durch das Wohnzimmer in den Flur zu gelangen, als sein Vater ihn am Arm festhielt.  Nicht so schnell mein Sohn, ich glaube wir haben noch etwas zu klären – komm mal mit ins Arbeitszimmer . . . . . .

Frank wusste was das bedeutete. Da stand er in seiner nassen, knappen Badehose und der Vater stellte den Schreibtischstuhl in die Zimmermitte. Er langte auf das Bücherbord und nahm den dünnen Rohrstock in die Hand.  Frank wurde sich seiner Situation bewusst. Keine schützende Lederhose oder Jeans, keinen Slip unter,  nur eine nasse, sehr knapp sitzende Badehose, kleiner als ein Slip – und ein wütender Vater mit einem dünnen Rohrstock in der Hand  . . . . .

In diesem Moment kam seine Mutter in den Raum. Alles ist versaut, die Gardine abgerissen, der Sessel durchnässt …  du kannst was erleben, - jetzt gib`s ihm richtig sagte sie ihrem Mann, der schon mit dem Rohrstock auf den Stuhl zeigte. Frank legte sich über die Stuhllehne. Die Hose war immer noch naß und lag stramm über den Hinterbacken. Mit einem Ruck zog Franks Vater die Badehose stramm, so stramm, dass das der Hintern fast frei lag. Dann holte er aus und ließ den dünnen Rohrstock kräftig auf die nassen Hinterbacken seines Sohnes tanzen. Schon nach einigen Hieben begann Frank zu jammern. Eine Tracht Prügel kannte er, das war normal, mit Lederhose oder Jeans erträglich und auszuhalten. Aber nun in der nassen knappen Badehose, das überstieg seine Vorstellungen. Er quittierte jeden Hieb mit einem auahhhh  und lobte Besserung. Sein Vater ließ sich nicht erweichen, kräftig ausgeholt tanzte der Rohrstock auf seinem Hintern. Die Hinterbacken waren schon rot und einzelne Striemen konnte man ausmachen, als Frank plötzlich hochkam, im Raum umhertanzte und sich die Hinterbacken rieb. Der Vater hielt inne und sah seinen Sohn an. Es gehörte in der Familie seit jeher dazu, daß der Sünder seine Strafe widerstandslos hinzunehmen hatte. Frank versuchte sich der Strafe zu entziehen. Überlegen befahl er seinem Sohn erneut, der aber tänzelte noch immer von einem Bein auf das andere und rieb sich die Hinterbacken. Das konnte der Vater natürlich nicht durchgehen lassen, er griff sich seinen Sohn, legte ihn über einen Hocker und nahm den Kopf fest zwischen seine Knie. Wieder wurde die Hose strammgezogen  und nun tanzte der gelbe Onkel von oben herab in Längsrichtung auf seine Hinterbacken. Bei jedem Hieb strampelte Frank mit den Beinen, hochkommen kannte er nicht mehr, er war fest zwischen den Knien seines Vater eingespannt.

So hatte er noch keine Tracht bekommen, er konnte jammern und keiner hörte ihn, er konnte sich fallen lassen, es nützte nichts, der Vater hielt ihn an der Badehose hoch. Er konnte den Hintern auch nicht mit den Händen schützen, mit den Händen musste er sich an den Beinen seines Vaters festhalten. Der Rohrstock tanzte immer wieder von links nach rechts, jede Backe wurde gleichmäßig behandelt, auch die Oberschenkel bekamen ihren Teil ab.

Frank heulte, als er losgelassen wurde. Er konnte es nicht zurückhalten, er, der sonst immer tapfer und cool seine Strafe empfangen hatte. So etwas hatte er noch nicht erlebt, er konnte es nicht glauben, ein dünner Rohrstock auf eine nasse knappe Badehose – das zog richtig !

Wieder tanzte er im Raum umher und rieb sich die Hinterbacken. Der Vater stand noch immer mit dem Rohrstock vor ihm. Hat´s gereicht fragte er seinen Sohn, er erhielt aber keine Antwort. Frank schob sich an seiner Mutter vorbei in den Flur, um in sein Zimmer zu gelangen. Als er an seinem Vater vorbeikam holte dieser noch einmal kräftig aus und klatschte seinem Sohn  ein Hieb quer über beide Hinterbacken. Ein deutliches auahhh kam von Frank als Antwort und er verschwand in seinem Zimmer.

Bernd wartete noch immer im Garten und hatte hautnah mitbekommen wie sein Freund bestraft wurde. Als es ruhig wurde im Nachbarhaus schlüpfte er aus seinem Versteck und traute sich nach Hause. Er war sich  nicht sicher, ob auch ihn eine Strafe erwartete, eigentlich hatte er sich nichts zu Schulden kommen lassen, aber Angst hatte er trotzdem. Seine Eltern saßen im Wohnzimmer als er hereinkam, sie empfingen ihn freundlich  und er verwies voller Stolz auf die von ihm gereinigten Gartengeräte und Fahrräder. Sein Vater lobte den Arbeitseinsatz seines Sohnes und gab ihm dafür 2 Mark Taschengeld zusätzlich.

Das Geld brachte Bernd am folgenden Tag zu Frank. Schmerzensgeld wie er es nannte.